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Kyritzer SPD blickt auf 25 Jahre zurück

Erinnerung an 1990 Kyritzer SPD blickt auf 25 Jahre zurück

Im Herbst 1989 hatte unter anderem der heutige Kyritzer Stadtverordnetenvorsitzende Thomas Settgast die Bildung eines SPD-Ortsvereins angeregt. Die Gründung des Ortsvereins erfolgte dann am 1. Februar 1990, damals noch als „Kreisverband Kyritz der SPD“. Das wurde jetzt gefeiert.

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Dagmar Ziegler und Peter Bittermann begrüßten mit Nico Stambula (l.) das jüngste Mitglied des SPD-Ortsvereins Kyritz.

Quelle: Privat

Kyritz. Der Ortsverein Kyritz der SPD besteht seit nunmehr 25 Jahren. Das war Anlass für eine besondere Mitgliederversammlung, die kürzlich im Landhotel Heine stattfand. Der Vorsitzende des Ortsvereins Peter Bittermann zeichnete bei der Gelegenheit gemeinsam mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler zehn Mitglieder aus, die der Partei schon seit der Neugründung im Osten Deutschlands angehören.

In einem kurzen Rückblick wurde an die Anfangszeit erinnert und auch daran, dass vom heutigen Vorsitzenden der Kyritzer Stadtverordnetenversammlung Thomas Settgast schon im Herbst 1989 der Impuls zur Bildung eines Kyritzer SPD-Ortsvereins ausgegangen war. Die offizielle Gründung des Ortsvereins erfolgte dann am 1. Februar 1990, damals noch als „Kreisverband Kyritz der SPD“. Am Abend des Gründungsparteitags zogen Mitglieder und Gäste dann in einer friedlichen Demons­tration, der sich über 2000 Kyritzer anschlossen, durch die Kreisstadt. Es war eine der größten freiwilligen Demonstrationen in der Kyritzer Geschichte. Mitglieder des Ortsvereins waren in den Folgejahren aktiv in den Stadtverordnetenversammlungen, den Kreistagen und mit Christel Redepenning auch im Landtag Brandenburg vertreten.

Ein Teil des Jubiläumsabends galt auch dem Thema Flüchtlingspolitik. Dagmar Ziegler erläuterte Positionen der Bundes-SPD. Dass den Flüchtlingen geholfen werden muss, darüber gab es in der Diskussion keine unterschiedlichen Meinungen. Kritisch war aber die Sicht auf die praktische Umsetzung des Vorhabens: Sie erscheine eher unprofessionell und bürokratisch.

In der heutigen Zeit ist es für fast alle Parteien schwer, Nachwuchs für die politische Arbeit zu gewinnen. Umso freudiger begrüßte man an diesem Abend mit dem 20-jährigen Nico Stambula ein neues Mitglied im SPD-Ortsverein.

Von MAZonline

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