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Ostprignitz-Ruppin Kyritzer setzten Zeichen für den Frieden
Lokales Ostprignitz-Ruppin Kyritzer setzten Zeichen für den Frieden
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00:17 31.03.2016
Der Ostermarsch führte vom Marktplatz durch die Innenstadt bis zum Untersee, wo die Demo endete. Quelle: André Reichel
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Kyritz

Rund 100 Teilnehmer kamen am Sonntagnachmittag zu einem Ostermarsch zusammen, mit dem sie ein Zeichen für den Frieden setzen wollten. Die Initiative „Bürger für Frieden“ hatte dazu eingeladen. Deren Organisatoren, Sascha und Kathrin Boleslawsky, sowie Jörg Kannenberg zeigten sich angesichts der guten Resonanz positiv überrascht.

Auf dem Markt, dem Treffpunkt für den Demonstrationszug, wurde eine Liste mit über 600 Unterschriften zu einer Onlinepetition der Bürgerinitiative an Bürgermeisterin Nora Görke übergeben, die am Ostermarsch teilnahm. Es geht in der Petition um Kritik an der Außenpolitik der Bundesregierung, speziell um Auslandeinsätze der Bundeswehr und Waffenexporte. Zudem ließ Kleintierzüchter Reinhard Saborowski zusammen mit Jörg Kannenberg weiße Tauben als Friedenssymbol aufsteigen. Sascha Boleslawsky sang ein selbstkomponiertes Friedenslied und evangelische Blechbläser spielten ebenfalls auf. Der Demonstrationszug setzte sich nach einigen Redebeiträgen schließlich in Bewegung, um durch die Innenstadt bis zum See zu marschieren, wo er planmäßig endete.

Von André Reichel

Mit 100 Teilnehmern wurde der historische Osterspaziergang am Sonntagvormittag sehr gut angenommen. Diesmal führte die Wanderung auf die Spur alter, heute verschwundener Nebenarme der Dosse inmitten des mittelalterlichen Stadtkerns. Doch den geschichtlich Interessierten wurde während der eineinhalbstündigen Tour noch einiges mehr gezeigt und erklärt.

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