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Ostprignitz-Ruppin Läden bleiben am verkaufsoffenen Sonntag zu
Lokales Ostprignitz-Ruppin Läden bleiben am verkaufsoffenen Sonntag zu
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19:54 21.02.2018
Über 100 Aussteller werden zur Sammlerbörse erwartet. Sie ist der Grund, weshalb der 25. Februar ein verkaufsoffener Sonntag ist. Quelle: Christian Bark
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Wittstock

Sechs verkaufsoffene Sonntage könnten die Händler in Wittstock in diesem Jahr theoretisch nutzen. Tatsächlich sind aber bisher nur vier solcher Sonntage fest eingeplant; und gleich am ersten verkaufsoffenen Sonntag am 25. Februar bleiben die Geschäfte zu. „Es lohnt sich nicht, an dem Tag zu öffnen", erklärt der Vorsitzende des Wittstocker Mittelstandsvereins, Detlef Beuß.

Die Ausnahmeöffnungszeiten würden gezielt mit großen Ereignissen wie dem Altstadtfest am 26. August, der Tourismusbörse am 21. Oktober sowie dem Weihnachtsmarkt am 9. Dezember kombiniert. „Dann zieht es viele Leute in die Innenstadt“, erklärt der Vereinsvorsitzende.

Nicht nur die Innenstadthändler werden am 25. Februar ihre Läden geschlossen lassen, auch die großen Einkaufsmärkte Rewe und Kaufland haben an dem Tag nicht für ihre Kunden geöffnet, wie von Mitarbeitern der jeweiligen Märkte zu hören ist.

Wer am übernächsten Sonntag in Wittstock also etwas erwerben will – zumindest Münzen, Briefmarken, Postkarten oder Überraschungseierfiguren, der muss in die Stadthalle gehen.

Dort findet nämlich die 39. Sammler- und Großtauschbörse statt. Sie ist auch der eigentliche Grund, weshalb der 25. Februar als verkaufsoffener Sonntag ins Programm der Stadt mit aufgenommen worden ist. „Streng genommen wird dort auch verkauft“, erklärt Frank Wilcke von der Fachgruppe Numismatik, die die Börse jedes Jahr mit organisiert. Die Deklaration biete den Ausstellern für ihre Geschäfte Rechtssicherheit.

Von Christian Bark

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