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Lehrer besuchten polnische Partnergemeinde

Wusterhausen Lehrer besuchten polnische Partnergemeinde

Lehrer der Astrid-Lindgren-Grundschule aus Wusterhausen haben die polnische Partnergemeinde Przytoczna besucht und sich dort die Grundschule sowie die Kita angesehen. Einen besonders guten Eindruck hinterließ das helle und freundlich gestaltete Schulgebäude mit seiner guten Medienausstattung.

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Beim Besuch in Przytoczna.

Quelle: Privat

Wusterhausen. Am vergangenen Wochenende weilte zum ersten Mal eine Delegation von Lehrerinnen und Lehrern der Astrid-Lindgren-Grundschule Wusterhausen in dem mit der Gemeinde partnerschaftlich verbundenen polnischen Przytoczna. Dort sollte sich vor allem ein Eindruck von Schule und Kita verschafft werden, wie Schulleiterin Birgit Kusche berichtet.

Nachdem schon bei der Ankunft erste Kontakte geknüpft und Ideen bezüglich einer Kooperation entwickelt wurden, öffnete Beata Podkowinska, die stellvertretende Schulleiterin, die erst kürzlich ihrer Nutzung übergebene neue Grundschule.

Lohnenswerter Blick über den Tellerrand

„Das helle, freundliche Gebäude, Unterrichtsräume und breite Flure mit fröhlichen Farbakzenten entlockten uns Wusterhausenern so manchen Ausdruck des Staunens“, sagt Birgit Kusche: „Die medientechnische Ausstattung in jedem Klassenzimmer, die schuleigene Küche mit großzügigem Speiseraum, Bibliothek, Sportanlage und nicht zuletzt die Investition in ein zukunftsträchtiges nachhaltiges Energie- und Wärmekonzept konnten definitiv beim ,Blick über den eigenen Tellerrand’ hinaus punkten.“

Mit Begeisterung und ansteckendem Elan sei Bürgermeister Bartłomiej Kucharyk auch im Anschluss an die Schulbesichtigung nicht müde geworden, die deutschen Gäste persönlich durch seine Gemeinde zu führen und somit für ein abwechslungsreiches Tagesprogramm zu sorgen. Es fand beim gemeinsamen Abendessen seinen Ausklang. „Mit vielen Eindrücken im Gepäck traten wir am Sonntag in der Gewissheit die Heimreise an, dass dies nicht die letzte Begegnung gewesen sein dürfte“, berichtet Schulleiterin Kusche weiterhin und dabei vor allem der Dolmetscherin dankend sowie Klaus Ribbe und Kerstin Petrich, die diese Fahrt der Pädagogen begleiteten.

Von MAZonline

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