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Leser in Myanmar und Aserbaidschan

Prignitz Ruppin auf Facebook Leser in Myanmar und Aserbaidschan

Knapp 1700 Menschen gefällt der Facebook-Auftritt MAZ Prignitz Ruppin und täglich werden es mehr. Die meisten Fans gibt es zwar in Deutschland, einige aber auch in Aserbaidschan, Indonesien und Myanmar. Mitunter helfen Fans, vermisste Menschen zu finden, jüngst eine 53-Jährige in Neuruppin.

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Das Team des Regionalverlages Prignitz Ruppin begrüßt die Facebook-Gemeinde auf der Startseite.

Quelle: Peter Geisler

Neuruppin. Seit drei Monaten erfreut sich die Facebook-Seite des MAZ-Regionalverlages Prignitz Ruppin zunehmender Beliebtheit. 1694 Menschen klickten bislang auf den Gefällt-mir-Button (Daumen hoch) und beinahe täglich kommen welche hinzu. Fans haben wir nicht nur in Deutschland (1652), fünf kommen aus den USA, vier aus der Schweiz, drei aus Österreich, je zwei aus Spanien und Myanmar. Je ein weiterer Follower sitzt in Russland, Norwegen, Indonesien und Aserbaidschan.

Von den Deutschen kommen 1051 aus dem Land Brandenburg und 224 aus Berlin. Aber auch Hamburger (20), Münchener (18) und Kölner sind noch recht gut vertreten. Offenbar halten sich Menschen über den Facebook-Auftritt auf dem Laufenden, die ihre Heimat zwischen Neuruppin, Wittstock, Kyritz und der Prignitz verlassen haben.

Frauen nehmen mit 53 Prozent den größeren Teil der Fangemeinde ein. Von ihnen sind die meisten zwischen 25 und 34 Jahre alt (25 Prozent). Bei den Männern ist diese Altersgruppe ebenfalls am häufigsten vertreten (21 Prozent).

Pro Beitrag erreichen wir bis zu 22 277 Menschen, 2500 mehr als vor einem Monat. Diese Beitragsreichweite steigt mit jedem interessanten Artikel.

Am meisten verbreiten sich Texte über Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Ganz oben auf der Liste der Top-10 steht die traurige Meldung über den 45-Jährigen aus Perleberg, der am 2. Januar um 5.50 Uhr tot auf einer Parkbank lag. Er hatte sich nach dem Herzinfarkt noch auf die Parkbank gerettet. 13 443 Menschen lasen das.

Der zwölfjährige Dauerausreißer aus Wittstock, der inzwischen in Neuruppin bei seiner Oma lebt, brachte es mit 10 900 erreichten Personen auf Platz zwei. Platz drei nimmt die Gegenveranstaltung der anderen Art des Wittstocker Bürgerbündnisses zum angekündigten rechtsradikalen Fackelmarsch durch die Dossestadt am Nikolaustag ein: Das Bündnis hatte zu einem Spendenlauf für Pro Asyl aufgerufen, was 10 506 Menschen ansahen.

Mitunter helfen unsere Aufrufe mit, verschwundene Menschen zu finden wie im Fall der 53-Jährigen Neuruppinerin, die sich Heiligabend von ihrem Vater verabschiedete, um einkaufen zu gehen. Da waren die Geschäfte längst zu. Am ersten Weihnachtstag wurde sie gefunden, was noch am gleichen Abend auf der Prignitz-Ruppiner MAZ-Facebookseite zu lesen war. Einem unserer Fans sei Dank, der es hier postete.

 


Von Dirk Klauke

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