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Liedertour zum 20. Mal in Lindow

Lindow Liedertour zum 20. Mal in Lindow

Die Liedertour ist schon zum 27. mal auf Achse. In Lindow gastierte sie am Freitagabend zum 20. mal. Protagonist Ralph Schüller hat dieses jahr sogar internationale Gäste mitgebracht: Edwina und Deko sowie Richard de Bastion. das Konzert in Lindows Jugendscheune kam bei 150 Fans bestens an.

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Am Ende singen alle gemeinsam: Schüller und seine Gäste Edwina und Deko sowie Richard de Bastion.

Quelle: Regine Buddeke

Lindow. Das Geburtstagsgeschenk kommt bestens an: Dirk Bock hat den Protagonisten der Liedertour, die am Freitag zum runden 20. Mal in Lindow weilte, ein Transparent geschenkt. Einzige Bedingung – es muss einmal im Jahr in der Drei-Seen-Stadt zu sehen sein. Für die Lindower ist das toll, man hat sich schon daran gewöhnt, dass Ralph Schüller mit Gästen zu Gast kommt und einen Abend lang in der Jugendscheune musiziert. In diesem Jahr ist Lindow sogar Startstation der Tour. Insofern verwundert es nicht, dass der Hof, trotz gelegentlichen Regens, mit 150 Leuten rappelvoll ist. 2017 – zur Feier des 20-Jährigen – die Liedertour selbst ist allerdings schon im 27. Jahr – hat Schüller, exklusiv für den Auftritt in Lindow, internationale Gäste mitgebracht: das italienisch-australische Akustikfolk-Duo Edwina und Deko, die aus ihrer Liebe zu den Power-Flower-Sechzigern keinen Hehl machen sowie den britischen Singer/Songwriter Richard de Bastion, der mit wunderbaren Piano-Balladen verzückt. Der Mann hat einen guten Ruf in der Szene, hat schon mit Sally Oldfield aber auch mit Peter Maffay gearbeitet. Beide sind zum allerersten Mal bei einer Liedertour dabei, erzählt der Organisator Frank Oberhof, der wenn er nicht moderiert, das Akkordeon zu Höchstleistungen bringt. Ralph Schüller, laut Oberhof das „musikalische Rückgrat der Tour“, hat Ende Mai sein fünftes Album präsentiert, das extrem gut in den Feuilletons wegkam, so Oberhof. Einige Lieder daraus gibt es am Freitag zu hören.

De Bastion holt sich nach seinem Soloauftritt die anderen auf die Bühne. „Ich singe sonst immer allein“, erklärt er, „und nutze gern die Chance, mit anderen begnadeten Musikern zu spielen.“ „So ein Sommer kommt nie wieder“, nimmt es Schüller dann vorweg – trotz Regens gut gelaunt, und auch das Duo lässt sich nicht lange bitten: gemeinsam singen alle auf dem Hof „Country Roads“ und „It’s a wild world“ .

Von Regine Buddeke

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