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Lindow damals und heute

Zeitreise mit der MAZ Lindow damals und heute

MAZ-Serie „Damals -heute“: Die MAZ stöbert in ihrem Bildarchiv und zeigt in loser Reihenfolge, wie sich Brandenburgs Städte gewandelt haben. Zu jedem historischen Foto gibt es eine aktuelle Aufnahme. Dieses Mal zeigen wir, wie sich Lindow verändert hat. Die Dreiseenstadt konnte ihr Erscheinungsbild nur zum Teil bewahren.

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Lindow gestern und heute historisch damals

Quelle: Regine Buddeke

Lindow. Fontane nannte es in seinen Wanderungen reizvoll, manche Lindower nennen es einen aussterbenden Ort. Beide Parteien haben teilweise Recht. Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. Nach wie vor gilt: „Lindow ist so reizvoll wie sein Name“ – sei es auf dem Gelände der Klosterruine, bei der Umrundung der drei Seen oder an anderen versteckten oder offenen Lieblingsorten. Dennoch ist nicht zu übersehen, dass in der Innenstadt reihenweise Geschäfte und Lokale schließen und Häuser über Jahre ohne Pflege zu Ruinen verfallen. Gleichermaßen kann man sehen: Es machen immer mal wieder neue Geschäfte auf. Und es gibt rührige Lindower, die Ideen haben, die Stadt zu beleben und zu verschönern. Etwa das Stiftskapitel um Horst Borgmann, das sich rührig darum kümmerte, dass die Ruine des alten Klosters nicht weiter verfällt und dieses Jahr einen „Garten des Buches“ anlegen möchte.

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Die MAZ lädt ein zu einer Zeitreise. Wir haben historische Ansichten von Lindow zusammengestellt und vom gleichen Ort aus wie damals heute noch einmal eine Aufnahme gemacht. Die Ergebnisse zeigt diese Bildergalerie. Die historischen Karten stammen aus dem Privatarchiv des Lindowers Udo Rönnefahrt.

Zur Bildergalerie

Für die historischen Aufnahmen öffnete der Lindower Udo Rönnefahrt sein privates Postkarten-Archiv. Die Heute-Fotos entstanden Anfang 2018. Bei manchen Orten war es nicht möglich, den gleichen Foto-Standpunkt einzunehmen: etwa an der Badeanstalt am Gudelacksee. Der Fotograf des historischen Fotos stand auf dem sechs Meter hohen Turm, den es heute nicht mehr gibt. Dennoch ist zu sehen: Vieles in der Drei-Seen-Stadt hat sich im Vergleich zu damals kaum verändert. Viele Gebäude stehen noch – erfüllen heute aber oft einen anderen Zweck.

Wenn Sie, liebe Leser, Fotos aus vergangener Zeit haben und diese gern anderen Lesern zeigen möchten, dann schicken sie uns gerne Ihre Bilder. Ob aus Potsdam, Oranienburg, Neuruppin, Brandenburg/Havel – wir sind gespannt auf Ihre Fotoschätze aus Brandenburg! Ihre Post senden Sie bitte an bildredaktion@maz-online.de oder an Märkische Allgemeine Zeitung, Bildredaktion, Friedrich-Engels-Straße 24, 14473 Potsdam.

Von Regine Buddeke

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