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Lindower Stahlbau nun in Treskow

Eine Firma zieht um Lindower Stahlbau nun in Treskow

Seit kurz vor Weihnachten trägt der Lindower Stahl- und Brückenbau (SBL) Lindow nur noch im Namen. Die Firma ist nach Neuruppin-Treskow umgezogen und besitzt dort nun eigene Hallen aus der Insolvenzmasse des ehemaligen Natursteinwerkes. Die 24 Arbeitsplätze blieben erhalten.

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Quelle: Peter Geisler

Lindow. Die Firma Stahl- und Brückenbau Lindow (SBL) hat nach 18 Jahren Lindow verlassen und ist mit ihren 24 Mitarbeitern ins Neuruppiner Gewerbegebiet Treskow umgezogen. Dort kann sie nun in einer eigenen Halle doppelt so schwere Stahlteile bearbeiten wie an ihrem bisherigen Sitz, einer gemieteten Halle auf dem Gelände der Lindower Straßenbaufirma Eurovia VBU.

Das bundesweit tätige Unternehmen SBL schweißt unter anderem Brücken, Hallen, Dachaufstockungen und Balkonteile zusammen und montiert sie dann vor Ort. Aus der Werkstatt von SBL stammen in unserer Region unter anderem die Schleusenbrücke in Alt ruppin, die neue Stendenitzbrücke. Die Firma verlegte ihren Sitz kurz vor Weihnachten und produziert nun bereits am neuen Standort. Für den Lindower Amtsdirektor Danilo Lieske (SPD) ist der Wegzug von SBL ein herber Verlust, den er aber nicht verhindern konnte, weil Lindow der Firma kein geeigneteres Firmengrundstück bieten konnte.

Von Christian Schmettow

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