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Ostprignitz-Ruppin Lögow: Trächtigem Schaf die Kehle durchtrennt
Lokales Ostprignitz-Ruppin Lögow: Trächtigem Schaf die Kehle durchtrennt
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16:30 25.02.2016
So sehen – lebendige – Kamerunschafe aus. Quelle: Matthias Anke
Lögow

Schnittwunden an der Kehle und an den Läufen – derart massakriert entdeckte eine Lögowerin auf ihrem Grundstück ein totes Schaf. Genauer: Es handelte sich um ein Kamerunschaf. Es war trächtig und gehörte ihrem Nachbarn in diesem Dorf der Gemeinde Wusterhausen. Offenbar wurde das Schaf von Unbekannten getötet. Wie die Polizei mitteilte, fand die Frau das Tier am Mittwochnachmittag.

Der Vater des ungeborenen Schafes ist in Lögow nun allein

„Es wird jetzt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt“, sagte die Sprecherin der Polizeidirektion Nord in Neuruppin, Dörte Röhrs. Der Hintergrund dieser Tat sei dabei noch völlig unklar. Einem zweiten, männlichen Schaf passierte nichts. Es handelte sich bei ihm wohl um den Partner des nun toten Muttertieres.

Abgesehen vom tierischen Leid wird der Schaden jetzt mit rund 100 Euro beziffert. Kamerunschafe dienen schließlich vorwiegend der Fleischerzeugung. Weil sie nicht geschoren werden müssen, kommen sie gerne auch als Hobbytiere zur Beweidung größerer Grasflächen zum Einsatz.

Von Matthias Anke

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