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Mehr Wünsche als Geld

Rheinsberg Mehr Wünsche als Geld

Wenn alle Wünsche aus den Ortsteilen im diesjährigen Rheinsberger Etat berücksichtigt werden würden, dann würde die Kommune ins Minus rutschen. Damit das nicht passiert erarbeitet das Rathaus jetzt eine Prioritätenliste. Über den Haushaltsentwurf werden die Stadtvertreter allerdings später als sonst im Jahr entscheiden.

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Bevor es mit den Planungen für den Haushalt 2018 richtig losging, hat die Verwaltung auf den neuen Bürgermeister gewartet, der Ende Januar sein Amt angetreten hat.

Quelle: Celina Aniol

Rheinsberg. Mittlerweile haben alle Ortsteile von Rheinsberg ihre Wünsche für den diesjährigen Haushalt angemeldet. Einen fertigen Etatplan kann die Kommune aber noch nicht vorweisen. Das liegt zum einen daran, dass dem Rathaus noch nicht alle Informationen zu den gewünschten Investitionen vorliegen, erklärt Kämmerer Fred Hofmann. So sei noch bei dem einen oder anderem Projekt unklar, wie viel es kosten soll, ob Fördergeld beantragt oder sogar schon bewilligt wurde. Diese Arbeit soll aber in den nächsten Tagen abgeschlossen sein. Zum anderen hat die leichte Verzögerung bei der Aufstellung des Haushalts mit dem Wechsel an der Rathausspitze zu tun. Während in den vergangenen Jahren die Vertreter der Rheinsberger Ortsteile für gewöhnlich bereits um diese Zeit über den von der Verwaltung vorbereiteten Etatentwurf brüteten und die Stadtverordneten diesen im März bestätigten, wartete die Rathausmannschaft mit den Vorarbeiten diesmal erst noch auf den neuen Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow, der am 22. Januar sein Amt angetreten hat. Alleine aufgrund der Fristen, die bei der Einbringung des Haushalts zu beachten sind, rechnet der neue Rathauschef deshalb damit, dass die Stadtvertreter erst im späten Frühjahr oder frühen Sommer über den Etat endgültig entscheiden werden. Davor sollen wie schon in den Vorjahren die Ortsvertreter über den Entwurf diskutieren, kündigt Schwochow an. Wie der Haushalt 2018 ausfallen wird, das könne er noch nicht sagen, so Hofmann. Fest steht aber, dass die Ausgaben für die gewünschten Investitionen die Mittel, die 2018 in die Stadtkasse fließen, übersteigen. Damit Rheinsberg dennoch nicht ins Minus rutscht, erstellt der Kämmerer deshalb jetzt eine Prioritätenliste. ca

Von Celina Aniol

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