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Ostprignitz-Ruppin Minister wollen Rheinsberg besuchen
Lokales Ostprignitz-Ruppin Minister wollen Rheinsberg besuchen
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02:15 14.02.2016
Die Schaltzentrale des KKW war seit 9. Mai 1966 fast genau 25 Jahre lang in Betrieb und ist nun seit genau 25 Jahren abgeschaltet. Die Rheinsberger wollen bald an diese Zeit erinnern. Quelle: Peter Geisler
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Rheinsberg

Normalerweise fragen Organisatoren bei Honoratioren nach, ob sie zu einer Veranstaltung kommen wollen. Erfolg haben sie dabei nicht immer. Rheinsberg wird dieses Schicksal wohl eher nicht treffen. Denn einige Minister haben bereits von sich aus angefragt, ob sie kommen dürfen, wenn die Stadt demnächst den 50. Jahrestag der Inbetriebnahme des Kernkraftwerks feiert. Welche das sind, will Bürgermeister Jan-Pieter Rau nicht verraten. Schließlich sind noch nicht einmal die Einladungen raus. Immerhin steht jetzt aber fest, dass die Stadt gemeinsam mit dem Stadtgeschichtsverein und dem KKW-Betreiber Energiewerke Nord am 9. Mai feiern will. Ein großes Volksfest sei aber nicht geplant, so Rau. Stattdessen soll es eine Feststunde im Schlosstheater mit Vorträgen zu Geschichte, aber auch zu Plänen für den Abbau der Anlage geben. Später sind Kaffee und Kuchen am Schloss sowie Betriebsbesichtigung im KKW geplant.

Von Celina Aniol

Nach einem Besitzerwechsel darf die Abkürzung im Rheinsberger Bullenwinkel nicht mehr abends genutzt werden. Zwar will die Stadt, die dort ein Wegerecht hat, deswegen nicht gleich vors Gericht ziehen. Durch Verhandlungen will sie dennoch erreichen, dass die Passage für Einwohner mindestens bis 22 Uhr passierbar ist. Doch die Gespräche gestalten sich schwierig.

14.02.2016

Der Mindestlohn wird zur Herausforderung. Landwirte aus Ostprignitz-Ruppin sind geteilter Meinung über die gesetzliche Regelung. Das zeigte sich bei einer vom Kreisbauernverband in Herzsprung organisierten Veranstaltung. Die Branche zahlt Tariflöhne.

14.02.2016

Im Kloster Lindow ist ein neues Projekt geplant, das Teil der Sanierung der gesamten Klosteranlage ist. Am Perels-Haus soll ein Bibelgarten entstehen, in dem Pflanzen wachsen, die in der Heiligen Schrift erwähnt wurden. Für die Überwinterung der teils exotischen Pflanzen hat der Vorsitzende des Stiftkapitels, Horst Borgmann, schon eine Lösung parat.

11.02.2016
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