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Mit Regenschirm beim Rosengartenfest

Kyritz Mit Regenschirm beim Rosengartenfest

Das Rosengartenfest wird in Kyritz schon seit einem Jahrzehnt immer am 3. Oktober gefeiert. Wegen schlechten Wetters fand dies zwar auf dem Busbahnhof statt. Doch die Partystimmung ließen sich die Gäste auch von mehreren Schauern nicht vermiesen.

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Die vielen Gäste trotzten den Regenschauern.

Quelle: Fotos (2): André Reichel

Kyritz. Das Rosengartenfest wird in Kyritz seit gut einem Jahrzehnt immer am Tag der deutschen Einheit gefeiert und ist somit schon für viele Knatterstädter zu einer beliebten Traditionsveranstaltung geworden. Auch am gestrigen Tag wurde also wieder ein solches Rosengartenfest gefeiert. Aus Sorge, dass das Wetter nicht mitspielen würde, verlegte man dieses jedoch größtenteils auf den einstigen Busbahnhof direkt nebenan.

Als um 14 Uhr offiziell das Fest eröffnet wurde, waren bereits zahlreiche Gäste auf dem Platz und es strömten immer noch mehr Leute nach. Die Kyritzer Bürgermeisterin Nora Görke sprach eingangs ein paar Worte zu den Gästen und dankte bei dieser Gelegenheit allen Beteiligten und Helfern des Festes. Ihre Hoffnung, dass das Wetter doch mitspielen möge, erfüllte sich jedoch nicht. Kaum hatte sie die Bühne verlassen und die jungen Nachwuchsmusiker von Uwes Musikschule damit begonnen ihr erstes Lied anzustimmen, öffnete der Himmel urplötzlich seine Schleusen.

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Das Kyritzer Rosengartenfest gehört seit gut einem Jahrzehnt zu den wichtigsten Festlichkeiten in der Stadt. Diesmal spielte zwar das Wetter nicht mit, doch die Feierstimmung ließ sich keiner nehmen.

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Viele Festbesucher müssen wohl damit gerechnet haben, denn sie hatten einen Regenschirm dabei, der sie vor dem Nasswerden bewahrte. Doch etliche andere mussten sich irgendwo unterstellen. So rasch, wie sie begann, endete die Husche auch wieder. Die Partystimmung ließ sich jedenfalls keiner vermiesen. Im Nu war reges Treiben an allen Ständen zu verzeichnen. Am Waffelstand der Arbeiterwohlfahrt, wie auch am Kuchenstand der Mechower Landfrauen bildeten sich lange Schlangen.

Russische Spezialitäten hatte der Spätaussiedlerverein „Flämmchen“ im Angebot. Der Chef des Kyritzer Kleingartenvereins „Am Hagenweg“ Adolf Malitzki bot Obst, Blumen und Zierkürbisse an. Die Kyritzer Feuerwehr stand am Grill und betreute den Getränkewagen.

Für die Unterhaltung der vielen Kinder war auch bestens gesorgt. Sie konnten auf der überdachten Hüpfburg springen undbeim Ostprignitz-Jugend-Verein basteln und malen. Familie Toppel aus Stüdenitz hatte zwei Ponys zum Reiten mitgebracht und die Jugendfeuerwehr ihren Lösch-Trabi. Bogenschießen konnten die Kinder auch.

Von André Reichel

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