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Ostprignitz-Ruppin Handwerker tanzten durchs B3 Center
Lokales Ostprignitz-Ruppin Handwerker tanzten durchs B3 Center
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17:56 25.03.2018
Der 159. Mittelstandsball fiel aufgrund von Krankmeldungen mit nur 46 Gästen etwas gemütlicher aus als im vergangenen Jahr.. Quelle: Christian Bark
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Wittstock

Eigentlich sollte er ja wie gewohnt im großen Sitzungssaal des Rathauses stattfinden. Weil aber von den 80 erwarteten Besuchern 36 kurzfristig wegen Krankheit absagen mussten, sind die Organisatoren auf „Plan B“ umgeschwenkt. In diesem war es das B3 Center, in dem der 159. Wittstocker Handwerker- und Mittelstandsball am Samstagabend stattfand.

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An den Tischen wurde sich ausgiebig unterhalten.

Detlef Beuß, der Vorsitzende des Wittstocker Mittelstandsvereins, der den Ball jedes Jahr organisiert, begrüßte die Gäste dennoch aufs Herzlichste. Der Abend sollte wieder zahlreiche Gespräche und die Erweiterung von Netzwerken ermöglichen, aber auch dem geselligen und freundschaftlichen Umgang der Handwerker und Mittelständler untereinander förderlich sein.

DJ Klaus Falk legte auf

„Das ist eine viel gemütlichere Atmosphäre“, sagte Elke Mundt, die mit ihrem Mann, dem Elektromeister Axel Mundt, wie jedes Jahr zum Ball gekommen war. Sie schätze vor allem den fairen Umgang der Gewerbetreibenden und Handwerker untereinander, der bei solchen Veranstaltungen noch einmal besonders hervorgehoben werde. „Es ist schon fast familiär“, sagte sie.

Für die musikalische Unterhaltung war an dem Abend der DJ Klaus Falk aus Berlinchen zuständig. Nachdem sich die Gäste am leckeren Buffet bedient hatten, war auch schon die Tanzfläche freigegeben, was viele Paare auch nutzten. Bis etwa 22 Uhr mussten sich die Teilnehmer gedulden, dann kam der Überraschungsgast des Abends.

Späße über „Furzapp“

Jörg Klingohr, bekannt als Comedy-Bauer „Korl“, brachte das Publikum so zum Lachen, dass es den Tränen nahe war. Dabei blickte er zurück in die „gute alte DDR“ und stellte Entwicklungen wie „Whatsapp“ in Frage. „Furzapp – Wer diese Sprache versteht, kann sich mit jedem Arsch unterhalten“, witzelte er. Er machte auch auf geschlossene Einkaufsläden im ländlichen Raum aufmerksam. „Sie mussten schließen, weil wir dort nicht mehr einkaufen wollten“, sagte er. „Um Geld zu sparen, damit wir reicher als unser blöder Nachbar sind“.

Von Christian Bark

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