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Ostprignitz-Ruppin Mutmaßlicher Feuerteufel gefasst – und frei gelassen
Lokales Ostprignitz-Ruppin Mutmaßlicher Feuerteufel gefasst – und frei gelassen
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13:59 02.06.2016
Gut ein Dutzend Brände gab es seit 2015 bei Gühlen-Glienicke. Quelle: Peter Geisler
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Gühlen-Glienicke

Die Polizei hat den mutmaßlichen Feuerteufel von Gühlen-Glienicke gefasst. Der 28-Jährige, der in der Nacht zu Montag in der Nähe eines soeben ausgebrannten Autos mit Grillanzünder aufgegriffen wurde, soll seit dem vergangenen Jahr ein gutes Dutzend Brände in Gühlen-Glienicke und Umgebung gelegt haben.

Die Staatsanwaltschaft Neuruppin beantragte deshalb für den Mann, der aus der Region stammt und einst bei der Feuerwehr gewesen sein soll, Haftbefehl. „Wir sehen einen dringenden Tatverdacht und Wiederholungsgefahr“, sagte Oberstaatsanwalt Andreas Pelzer am Mittwoch.

Der Verdächtige bestritt jedoch sämtliche Vorwürfe. Das Amtsgericht Neuruppin bewertete die Beweise der Ermittler als nicht ausreichend. Daraufhin wurde 28-Jährige wieder freigelassen. Die Brandserie in Gühlen-Glienicke hatte im August 2015 begonnen.

Von Andreas Vogel

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