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Ostprignitz-Ruppin Na endlich: Zulassungsstelle kurz vor Eröffnung
Lokales Ostprignitz-Ruppin Na endlich: Zulassungsstelle kurz vor Eröffnung
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18:38 24.10.2016
Die Wege zur Zulassungsstelle verkürzen sich demnächst immens. Quelle: dpa
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Wittstock

In wenigen Tagen ist es so weit: Am Mittwoch, 2. November, eröffnet in der Wittstocker Burgstraße 2 die neue Kfz-Zulassungsstelle. Dann werden dort alle Dienstleistungen verfügbar sein, die auch in der Zulassungsstelle in Neuruppin möglich sind.

Die Zulassungsstelle wird im Erdgeschoss des Hauses eingerichtet, in dem sich früher die Volks- und Raiffeisenbank befand. Drei Mitarbeiter werden dort künftig ihren Arbeitsplatz haben – zwei davon aus dem städtischen Ordnungsamt, einer von der Kreisverwaltung, teilt Stadt-Sprecher Jean Dibbert dazu mit. Letzterer werde zunächst einmal für einen „gewissen Zeitraum“ abgestellt. Ob diese personelle Zwei-plus-eins-Regelung dauerhaft Bestand haben wird, stehe noch nicht fest. Die künftigen Mitarbeiter der Wittstocker Zulassungsstelle hätten in den vergangenen Wochen jedoch bereits in der Zentrale in Neuruppin hospitiert, um sich auf ihren neuen Aufgabenbereich einzustellen. Somit soll in Wittstock dann keine Einlaufphase nötig sein.

Verkürzte Wege

Mit der Einrichtung der neuen Zulassungsstelle verkürzen sich schon bald die Wege für viele Einwohner aus dem Raum Wittstock. Denn gerade wer aus Zempow oder Freyenstein nach Neuruppin anreisen musste, hatte extrem weite Wege zurückzulegen.

Wenn diese womöglich noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigt werden mussten, war der Zeitaufwand immens. Darüber hinaus ist das Ganze eine Erleichterung der Arbeitsabläufe in Wittstocker Autohäusern.

Die Initiative kam von der Stadt

Umgesetzt wurde das „Projekt Zulassungsstelle“ auf Initiative der Stadt Wittstock. Der Kreis habe dieses Ansinnen jedoch „wohlwollend aufgegriffen“, sagt Jean Dibbert dazu. Voraussetzung war überdies die Zustimmung des Kreistages, die entsprechend erfolgte. Die Stadt sieht in der Ansiedlung einer Zulassungsstelle eine „absolute Aufwertung des Angebotes vor Ort“, wie Jean Dibbert sagt.

Von Björn Wagener

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