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Neue Leitung für Bantikow

Investition ins Trinkwasser Neue Leitung für Bantikow

Seit Anfang September wurden im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbandes „Dosse“ etwa 1800 Meter Leitungsrohre verlegt, um den Bantikower Brunnen mit dem Wusterhausener Wasserwerk und dieses wiederum mit dem Bantikower Leitungsnetz zu verbinden. Jetzt ging die Leitung in Betrieb.

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Wassermeister Thomas Schwierske, Vorarbeiter Karsten Eisenack und Verbandschef Joachim Stoltz (v.l.) drehten das Wasser auf.

Quelle: Beckmann

Bantikow. Gut zwei Monate Bauzeit, Kosten von rund 150 000 Euro. Doch die abschließende Inbetriebnahme der neuen Wasserleitung für Bantikow verlief am Freitag herzlich unspektakulär: Vorarbeiter Karsten Eisenack vom Wasser- und Abwasserverband „Dosse“ drehte einen im Pflaster des Radweges verborgenen Schieber auf. Das war’s.

Seit Anfang September waren im Auftrag des Verbandes etwa 1800 Meter Leitungsrohre verlegt worden, um den Bantikower Brunnen mit dem Wusterhausener Wasserwerk und dieses wiederum mit dem Bantikower Leitungsnetz zu verbinden. Dadurch kann das Wasser für Bantikow ab sofort in Wusterhausen aufbereitet werden.

„Das Wasserwerk in Bantikow ist in letzter Zeit recht störanfällig gewesen“, sagt Verbandsgeschäftsführer Joachim Stoltz. Sowieso seien solch kleine Anlagen kaum wirtschaftlich zu betreiben. Die etwa 400 Bantikower erhalten nun sozusagen Mischwasser aus der Nähe des Dorfes und aus Wus­terhausen – immerhin rund 25 000 Kubikmeter im Jahr.

Von Alexander Beckmann

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