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Neue Lindower Kita: Ein Paradies für Kinder

Tag der offenen Tür am Sonnabend Neue Lindower Kita: Ein Paradies für Kinder

Großer Bahnhof: Halb Lindow ist am Sonnabend auf den Beinen, um sich beim Tag der offenen Tür im neuen Kita-Gebäude umzuschauen. „Tolles Haus – so eins möchte ich auch haben“, lobt Lindows Schuldirektorin Marina Makowiak. Aber auch die Kinder sind begeistert und freuen sich über ein neues Spielgerüst.

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Die Kinder freuen sich über ihr neues Domizil.

Quelle: Regine Buddeke

Lindow. Großer Bahnhof: Halb Lindow ist am Sonnabend auf den Beinen, um sich beim Tag der offenen Tür im neuen Kita-Gebäude umzuschauen. Leiterin Jutta Kaiser kommt aus dem Händeschütteln gar nicht mehr heraus, die Blumen stapeln sich in ihrem Büro. „Da möchte man noch einmal Kind sein“, „Schön geworden hier“, „Idealer kann es nicht sein, so direkt am Wald“ sind nur einige der überschwänglichen Reaktionen auf das großzügig geschnittene Gebäude mit großer Freifläche, weitläufigem Eingangsbereich, süßer Kinderküche, Turnraum – alles bunt und liebevoll eingerichtet.

Halb Lindow ist am Sonnabend, 30. Mai 2015, auf den Beinen, um sich beim Tag der offenen Tür im neuen Kita-Gebäude umzuschauen. Kita und Hort sind nun zusammen untergebracht. 2,4 Millionen Euro hat der Neubau gekostet.

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Um die Osterzeit haben Erzieher und Kinder in einer Hau-Ruck-Aktion das alte Gebäude leergezogen und ihr neues Domizil in Beschlag genommen. „Es war unser Traum, alles unter einem Dach zu haben“, so Jutta Kaiser in Erinnerung an die Zeit, als Krippe, Kita und Hort in verschiedenen Gebäuden untergebracht waren. Nun ist der Traum wahr geworden – 2,4 Millionen Euro hat der Neubau gekostet. „Für die Stadtverordneten war das selbstverständlich“, erinnert Amtsdirektor Danilo Lieske an die Abstimmung im Vorfeld – andere Investitionen seien dafür zurückgestellt worden. „Wir haben aber scheinbar zu groß gebaut – wenn hier sogar die Eltern noch reinpassen“, scherzt er angesichts der sich drängenden Menge. Auch viele Ehemalige sind gekommen, um sich die neuen Gruppenräume anzuschauen. „Wäre toll, wenn esdas damals schon gegeben hätte“, sagt Luise Schulze. Die 17-Jährige, die seinerzeit auch die Lindower Kita besuchte, macht dort gerade ein einjähriges Praktikum und schwärmt: „Alles ist so groß, offen und hell hier.“ Auf der Bühne zeigen die Kinder als Dankeschön für alle Beteiligten ein buntes Programm. Etwas später werden sie selber bespasst – ein Clown animiert zum Mit lachen und Mitmachen, während die Eltern und Gäste draußen vom üppigen Kuchenbüfett naschen können.

Auf dem Spielplatz gibt es noch eine Premiere. Feierlich wird das Abzäunungs-Band durchschnitten, dann können die Kinder das Kletter-Hangel-Balancier-Gerüst erstürmen. Das 10 000 Euro teure Gerät hat die Kita vor zwei Jahren bei einem Video-Wettbewerb der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin gewonnen – aufgebaut wurde es dann nach Abschluss der Bauarbeiten am Gebäude.

Im Gebäude präsentieren Kinder und Erzieher stolz die neuen Räume. Jede Gruppe hat einen Spielraum, einen eigenen Sanitärtrakt sowie ein Extra-Zimmer – für Mittagsschlaf oder Hausaufgaben. Das Konzept beinhaltet, dass alle Räume bleiben wie sie sind und die Gruppen Jahr für Jahr umziehen. „Dann arbeiten sich die Krippenkinder nach und nach in Richtung Schulgebäude vor“, erklärt Jutta Kaiser. So würden alle Kinder jedes Jahr ein Stückchen mehr merken, dass sie bald zu den Großen gehören. „Tolles Haus – so eins möchte ich auch haben“, lobt Lindows Schuldirektorin Marina Makowiak.

Von Regine Buddeke

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