Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Neue Wehrführung im Amt
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neue Wehrführung im Amt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:18 16.07.2017
Der Wehrführer Steffen Müller (r.) und folgend: Frank Baumann, Stefan Finke und Andy Füllgraf. Quelle: Björn Wagener
Anzeige
Wittstock

Die Stadt Wittstock hat eine neue Wehrführung. An der Spitze steht als Stadtwehrführer Steffen Müller. Seine Stellvertreter heißen Frank Baumann, Stefan Finke und Andy Füllgraf. Sie alle wurden am Mittwochabend auf der Sitzung der Stadtverordneten in ihren Positionen bestätigt und zu Ehrenbeamten ernannt.

Ihre Dienstzeit beträgt sechs Jahre. Der Wechsel in der Führungsebene der Feuerwehr wurde erforderlich, weil die Dienstzeit der alten Wehrführung nach sechs Jahren abgelaufen war. Damit wurde der bisherige Wehrführer Sven Scheer abgelöst.

Langjährig agierende Stellvertreter

Frank Baumann, Stefan Finke und Andy Füllgraf fungierten bereits unter seiner Führung als Stellvertreter. Sven Scheer bleibt der Feuerwehr treu, erfüllt jetzt aber eine andere Aufgabe.

Bürgermeister Jörg Gehrmann dankte Sven Scheer und der gesamten bisherigen Wehrführung für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Stadt. Auch der Stadtverordnetenvorsteher Burkhard Schultz sagte, dass das Engagement „nicht hoch genug eingeschätzt“ werden könne. Gleichzeitig wünschten beide der neuen Führungsriege viel Erfolg.

Von Björn Wagener

Das Wegemuseum in Wusterhausen setzt die Digitalisierung seiner Bestände fort. Nach dem Schuhmacherhandwerk rückt nun die Fahrradsammlung in den Fokus. Das Ergebnis der Arbeit sollen Interessierte später auf der Internetseite des Museums abrufen können.

16.07.2017
Ostprignitz-Ruppin Exklusiv für Abonnenten - Betriebsausflug in den OP

In diese Bereiche von Kliniken kommen gesunde Nicht-Mediziner sonst gar nicht. Nun aber schon: Der nächste Betriebsausflug von MAZ und REG führt MAZ-Abonnenten exklusiv durch alle Bereiche des Kyritzer KMG-Klinikums.

16.07.2017

Offensichtlich ist vom Gelände der Biogasanlage in Barsikow Regenwasser in die Umwelt gelangt, das mit hoch stickstoff- und phosphathaltigem Sickersaft versetzt war. Während der Anlagenbetreiber eine Verunreinigung verneint, machten sich mehrere behördliche Vertreter selbst ein Bild. Sie nahmen einen deutlichen Geruch und einen Schmierfilm wahr.

15.07.2017
Anzeige