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Ostprignitz-Ruppin Neuer Gehweg kommt 2018
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neuer Gehweg kommt 2018
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02:15 24.06.2017
Der Gehweg in Jabel wird demnächst erneuert. Quelle: Björn Wagener
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Jabel

Jabel soll im kommenden Jahr einen neuen Gehweg bekommen. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr beginnen. Das hat Andrea Asse, Bauamtsleiterin der Gemeinde Heiligengrabe, jetzt bestätigt. Der neue Weg werde 1,20 Meter breit und zieht sich durch das gesamte ringförmige Dorf. Fördermittel hätten für das Projekt nicht eingeworben werden können. Bei der Beantragung über das Leader-Programm habe der potenzielle Geldgeber dem Gehweg eine zu geringe überegionale Bedeutung beigemessen, als dass ein Förderung aus seiner Sicht zu rechtfertigen gewesen wäre. Durch die Ablehnung verzögerte sich der Ablauf der Bauplanung, denn eigentlich sollte der Gehweg bereits Ende dieses Jahres fertig sein.

Gemeinde und Anwohner finanzieren allein

Da die Gemeinde und die Einwohner nun aber finanziell ganz auf sich gestellt sind, sei das Projekt noch einmal näher geprüft worden – vor allem hinsichtlich der Kosten. Die hätten auch bei einer Vor-Ort-Begehung mit Fachleuten eine Rolle gespielt. Wie viel der Bau des Gehweges letztlich kosten wird, dazu wollte Andrea Asse noch nicht ins Detail gehen. Das solle erst im September geschehen, wenn die Anlieger zu einer Informationsveranstaltung eingeladen werden. Ein Sachstandsbericht im Zusammenhang mit einer möglichen Fördermittelvergabe vom November 2016 ging aber von 145 000 Euro Gesamtkosten aus. Dass die Kosten im Rahmen bleiben, sei vor diesem Hintergrund besonders wichtig. Schließlich sollen weder die Anlieger noch der Gemeindehaushalt mehr als nötig strapaziert werden. Dennoch könne man davon ausgehen, dass der Gehweg seinen Zweck erfüllen wird. Die Planung befinde sich momentan in der Feinabstimmung, so Andrea Asse. Die Ausschreibungen sollen erst gegen Ende des Jahres erfolgen.

Der derzeitige Gehweg ist uneben und birgt Unfallgefahren. Das Problem war auf Ortsbeiratssitzungen immer wieder angesprochen worden.

Von Björn Wagener

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