Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Neuer Ortsbeirat gewählt
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neuer Ortsbeirat gewählt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:40 03.03.2017
Per Stimmzettel zum neuen Ortsbeirat gewählt: Philipp Ast, Thomas Lutter, Andreas Baldin (v. l.) – letzterer ist neuer Ortsvorsteher. Quelle: Regine Buddeke
Anzeige
Klosterheide

Andreas Baldin ist der neue Ortsvorsteher von Klosterheide. In der konstituierenden Sitzung des erst seit Ende Januar gewählten Ortsbeirates wurde er am Donnerstag einstimmig gewählt.

Für das Amt Lindow sei die Situation neu gewesen, erläutert Amtsleiterin Carmen Noack den drei Neuen des Ortsbeirates. Normalerweise muss der bisherige Ortsvorsteher zur Wahl-Sitzung einladen. Da aber die bisherige Amtsinhaberin Susan Lutter den Posten aus gesundheitlichen Gründen schon vor längerer Zeit abgab und weggezogen ist und es seit vielen Monaten gar keinen Ortsbeirat gab, musste stattdessen die Kommunalaufsicht tätig werden. Der Landrat persönlich lud letztlich zur Wahl ein.

Am 22. Januar konnten die Klosterheider ihre Stimme abgeben – die Wahlbeteiligung lag bei 54,3 Prozent. Von den vier zur Wahl stehenden Kandidaten entfielen auf Andreas Baldin 153 Stimmen, auf Thomas Lutter 43 und auf Philipp Ast 38 Stimmen. Die Wahl von Andreas Baldin als neuer Ortsvorsteher lag also nahe – sein Stellvertreter ist Thomas Lutter.

„Der richtige Mann. Jetzt kann es in Klosterheide wieder aufwärts gehen“, gratulierte Lindows Bürgermeisterin Heidrun Otto dem frischgebackenen Ortschef, der in Ermangelung geeigneter Räumlichkeiten im Dorf unbürokratisch – und nicht zum ersten Mal – seine Privaträume für Klosterheider Belange zur Verfügung gestellt hat. „Das ist keine Selbstverständlichkeit“, lobt Heidrun Otto diese Tatsache. Und auch Carmen Noack sagte dem Ortsbeirat Unterstützung in allen Fragen zu. Andreas Baldin hat schon eine Wunschliste. Neben einem Kostenzuschuss für den „Sportplatzbungalow“ wünscht er sich, dass der Bauhof des Amtes endlich den Radweg nach Klosterheide säubern lässt. „Sonst brauchen wir keinen Radweg“, sagt er. „Der Bauhof kann nicht immer alles leisten“, gibt Carmen Noack zu bedenken. Der Bedarf könne indes immer angemeldet werden. „Wir versuchen, das so einzutakten, dass alle zufrieden sind.“

Von Regine Buddeke

Die Mitglieder des Wusterhausener Kulturvereins haben bei ihrem Treffen am Donnerstagabend einen neuen Vorstand gewählt. Vorsitzende ist weiterhin Bärbel Hartwig. In diesem Jahr soll es zum zweiten Mal einen abendlichen Stadtspaziergang geben. Dieser wird durch die Kommandantenstraße und die Bahnhofstraße führen.

06.03.2017

Auch wenn Rheinsberg kräftig in die Feuerwehr investiert, bleiben die Gebäude der Brandschützer an vielen Standorten Problemfälle. Der Stadtbrandmeister spricht über zu große Fahrzeuge und zu kleine Garagen, fehlende Abgasanlagen und zu wenig Platz für Feuerwehrleute.

03.03.2017

Esta Ruppin sucht in Neuruppin einen festen Standort für professionelle Zirkusarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Esta schon mit seinen „Gaukler-Kids“ an verschiedenen Standorten. Die Akademie soll Dinge möglich machen, die bisher nicht gehen. Das Geld kommt von privaten Förderern.

02.03.2017
Anzeige