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Ostprignitz-Ruppin Neuer Pfarrer nicht vor Sommer
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neuer Pfarrer nicht vor Sommer
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00:39 14.03.2018
Seit Oktober fehlt in Neuruppin und den umliegenden Orten eine Pfarrerin oder ein Pfarrer. Quelle: Peter Geisler
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Neuruppin

Frühesten im Sommer kann die freie Pfarrstelle in der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ruppin besetzt werden. Davon geht Matthias Puppe, der Superintendent des Kirchenkreises Wittstock-Ruppin, aus.

Mittlerweile liegen zwei Bewerbungen für die Pfarrstelle in Neuruppin vor. Noch vor wenigen Tagen hatte Puppe lediglich von einer Interessentin gesprochen. Beworben haben sich jedoch ein Mann und eine Frau für das Amt. Ob einer von beiden dafür infrage kommt, entscheidet Puppe nicht allein. Auch der Gemeindekirchenrat und der Kreiskirchenrat haben dabei mitzureden.

„Der Kreiskirchenrat trifft sich am kommenden Montag und berät, wie wir weiter vorgehen werden“, sagt der Superintendent. Schon jetzt scheint aber klar, dass sich das Besetzungsverfahren für die Pfarrstelle noch einige Monate lang hinziehen wird.

Im vergangenen Jahr hatten gleich zwei Pfarrerinnen die Gemeinde in Neuruppin verlassen. Ilona Kretzschmar war in den Ruhestand gegangen, Susanne Graap als Dompredigerin nach Brandenburg (Havel) gewechselt. Eine der beiden Stellen wurde mit Thomas Klemm-Wollny schnell wieder besetzt. Die zweite hatte der Kirchenkreis öffentlich ausgeschrieben. Im ersten Anlauf gab es dafür jedoch nur eine Bewerbung. Das erschien der Gemeinde für eine echte Wahl eines neuen Pfarrers zu wenig. Sie stimmte deshalb dafür, die Ausschreibung zu wiederholen.

Um wen es sich bei den beiden Interessenten jetzt handelt, will Superintendent Puppe nicht sagen. Dafür sei es noch zu früh.

Von Reyk Grunow

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