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Neuer Standort für den Bauhof

Rheinsberg Neuer Standort für den Bauhof

Der Rheinsberger Bauhof soll nach Plänen der Stadt bald wieder umziehen. Im Moment beraten Stadtvertreter über zwei Objekte, die dafür in Frage kommen. Wo sich diese befinden, das wollen sie noch nicht verraten. Das Rathaus sagt aber, dass durch den Umzug eine zentrale Anlaufstelle in er Kernstatd geschaffen werden soll.

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Im Moment überlegen die Rheinsberger, wo der Stadtbauhof in Zukunft seine Fahrzeuge hinstellen soll.

Quelle: Celina Aniol

Rheinsberg. Erst 2015 ist der Rheinsberger Stadtbauhof in neue Räume gezogen – als Untermieter in die Räume der Arbeitsfördergesellschaft Rabs am Damaschkeweg. Jetzt soll es wieder einen Standortwechsel geben. Wohin die Reise für das Team und seine Technik nun gehen soll, darüber wird in der Stadt derzeit noch hinter verschlossenen Türen beraten. Gleich drei Alternativen standen dafür bis vor Kurzem zu Debatte, berichtet Kämmerer Fred Hofmann. Nach einer Wirtschaftlichkeitsprüfung sind aber jetzt nur noch zwei Standorte in der Kernstadt im Gespräch. Wo sich diese aber befinden, das will das Rathaus noch nicht verraten. Nur soviel, dass es sich um keine städtischen Grundstücke handelt.

Durch den erneuten Umzug will Rheinsberg zwei Ziele erreichen. Zum einen soll es dadurch eine zentrale Anlaufstelle geben, sagt Bürgermeister Jan-Pieter Rau. Bislang nutze der Bauhof in der Kernstadt neben den Rabs-Räumen auch noch den Hermannshof und Flächen in Flecken Zechlin, Kagar, Kleinzerlang und Zechlinerhütte.Einige wenige Geräte, die in den Ortsteilen gebraucht werden, sollen zwar nach wie vor in den Dörfern bleiben; die Außenstandorte als solche aber wegfallen, so Rau. Zum anderen hofft die Kommune auf diesem Weg, ihre Ausgaben minimieren zu können. Bislang bezahlt die Stadt 1300 Euro für alle Bauhofflächen. Wie hoch die Ersparnis ausfällt, das stehe noch nicht fest, sagt Hofmann. Zumal in beide von der Stadt avisierten Objekte auch noch investiert werden muss. Dass die Rabs, deren Gesellschafter unter anderem Rheinsberg ist, durch den Wegfall der Miete finanziell ins Schlingern geraten könnte, glaubt Rau nicht. „Sie hatte sehr lange überhaupt keine Einnahmen aus Vermietung. Jetzt würden wir nur zum ursprünglichen Zustand zurückkommen.“ ca

Von Celina Aniol

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