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Neues Schild für die Demerthiner „Rübchen“

Eltern spendieren Namenstafel Neues Schild für die Demerthiner „Rübchen“

Dank einer Elterninitiative ist die Demerthiner Kita jetzt auch schon von Weitem gut zu erkennen. Das neue Schild wurde gestern enthüllt. Drei Väter hatten es zusammen gebaut und gestaltet. Kitaleiterin Doreen Rupertus hatte es sich gewünscht, weil die alte Tafel doch recht klein und unscheinbar war.

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Die Kinder staunten, als der Vorhang fiel.

Quelle: Sandra Bels

Demerthin. Der blonde Junge sieht aus wie Leon. Und der Blitz auf seinem Pullover passt auch zu ihm. Auch die anderen vier Kinder auf dem neuen Namensschild der Kita „Demerthiner Rübchen“ haben Ähnlichkeit mit den echten Rübchen. Die Enthüllung der Tafel am Dienstagvormittag war eine Riesenüberraschung für die Kleinen. „Jetzt sieht endlich jeder, der vorbeifährt, dass hier eine Kita ist“, sagt ihre Leiterin Doreen Rupertus. Das kleine Schild aus Holz im Eingangsbereich nahm kaum jemand wahr.

Doreen Rupertus ist den Eltern, die am Entstehen des Namensschildes mitgewirkt haben, sehr dankbar. Sie hatte den Wunsch nach einem neuen Schild beim Arbeitseinsatz mit den Eltern der Kita geäußert. „Das alte ist so unauffällig und unscheinbar“, sagte sie damals. Die Eltern reagierten prompt. Thomas Löser besorgte die große Platte. Dann wurden Ideen für die Bemalung zusammengetragen.

Nicht nur Rübchen sondern auch Kinder auf dem Namensschild

Es sollten aber nicht nur Rübchen sein, so Doreen Rupertus. Sie wünschte sich auch Kinder auf dem Namensschild. Marko Graff malte sie. Er bereicherte auch schon das Tipi auf dem Spielplatz mit seiner Kreativität und gestaltete es mit Motiven aus dem bekannten Indianer-Trickfilm Yakari. Das Dach für das Schild und die Holzkonstruktion bauten schließlich Patrick Mäusling und Thomas Löser. Für alle Helfer gab es einen dicken Applaus bei der Enthüllung.

Doreen Rupertus ist froh darüber, dass sie so hilfsbereite Eltern in der Kita hat. „Ich kann sie immer ansprechen, wenn ich Hilfe brauche“, sagt die Kitaleiterin. So werden Feste zusammen organisiert, aber auch Arbeitseinsätze und andere Veranstaltungen.

Die Kita hat 30 Kinder. Weitere 40 gehen in den Hort, wenn der Unterricht der benachbarten Grundschule beendet ist. Sechs Erzieherinnen kümmern sich um die Kinder. Doreen Rupertus leitet die Kita seit zweieinhalb Jahren und würde sich über einen Mann im Team sehr freuen.

Von Sandra Bels

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