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Neujahrsgottesdienst des Kirchenkreises

Neustadt Neujahrsgottesdienst des Kirchenkreises

Der zentrale Neujahrsgottesdienst für den südlichen Kirchenkreis Prignitz ist dieses Mal in Neustadt gefeiert worden. Durch den Gottesdienst, der von knapp 60 Kirchgängern besucht wurde, führten der Zernitz-Lohmer Pfarrer Jürgen Brückner und Pfarrerin Anja Grätz aus Neustadt.

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Die Pfarrer Anja Grätz und Jürgen Brückner.

Quelle: Ronny Lessmann

Neustadt. Die Kirche Köritz in Neustadt war dieses Mal Ort des zentralen Neujahrsgottesdienstes im südlichen Kirchenkreis Prignitz. Viele Gemeindemitglieder aus Kyritz, Wusterhausen und Neustadt selbst trafen sich dazu am 1. Januar in der Pferdestadt. Alljährlich wechselt der Ort. Begonnen aber wird immer um 14 Uhr.

Durch den Gottesdienst, der von knapp 60 Kirchgängern besucht wurde, führten der Zernitz-Lohmer Pfarrer Jürgen Brückner und Pfarrerin Anja Grätz aus Neustadt. Für die Musik sorgte Kantorin Hayan Kim aus Wusterhausen. Anschließend folgte das Abendmahl. Im Gotteshaus wurde dabei allen viel Kraft für das neue Jahr gewünscht.

Kantorin Hayan Kim spielte

Kantorin Hayan Kim spielte.

Quelle: Ronny Leßmann

Danach waren alle zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Mit Sekt wurde auf das nun beginnende Jahr 2018 angestoßen. Dabei begrüßte auch Pfarrer Alexander Bothe aus Wusterhausen die Gäste und wünschte ihnen in einer kleinen Ansprache ebenso nur Gutes für das neue Jahr.

Besonnen wurde sich bei alledem jedoch schlicht aufs Wasser als zentrales Element der neuen sogenannten Jahreslosung 2018 der Kirche: „Ich will dem durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ Doch darin geht es nicht allein darum, was es heißt, durstig zu sein, oder sich bewusst zu machen, wie viele Menschen auf der Welt unter unzureichender Wasserversorgung leiden. Es geht auch um den Durst nach dem Leben in allen seinen Varianten. Jeder solle sich dabei fragen: Aus welchen Quellen lebe ich? Die Pfarrer würden es so formulieren: Gott will und er allein kann unseren Durst nach Leben stillen – und zwar aus einer Quelle, die nie versiegt.

Von Ronny Leßmann

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