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Neuruppin: Baustellen an allen Enden

Weitere Straße gesperrt Neuruppin: Baustellen an allen Enden

In und um Neuruppin sind in den nächsten Wochen mehrere wichtige Straße gesperrt. Baustellen gibt es an beiden Zufahrten von der Autobahn, aber auch auf der Straße in Richtung Wittstock. Auch die Friedrich-Engels-Straße in der Innenstadt ist seit Montag wieder mal dicht.

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Seit gestern wird in Neuruppin an zwei Kreiseln gleichzeitig gebaut.

Quelle: Regionalverlag Ruppin

Neuruppin. Wer in den nächsten Tagen Neuruppin erreichen will, der sollte sich schon genau überlegen, welchen Weg er wählt. An mehreren Zufahrten zur Stadt wird gebaut und nicht nur dort. Am Montag wurden in Neuruppin zwei weitere Straßen gesperrt.

In der Heinrich-Rau-Straße wird jetzt an beiden Enden gebaut. Betroffen sind beide Wege von und zur Autobahn. Seit Montag lässt der Landesbetrieb für Straßenwesen am . Dort kann die Sperrung hoffentlich in anderthalb Monaten aufgehoben werden. „Wir werden voraussichtlich Ende November fertig, wie geplant“, sagt Jürgen Franke vom Landesstraßenbetrieb. Vorausgesetzt, dass es in den nächsten Wochen nicht zu kalt ist, um den Asphalt für die neue Fahrbahn zu gießen.

Stau nun auch am Kreisverkehr an der Neustädter Straße

Stau nun auch am Kreisverkehr an der Neustädter Straße. Er wird vor dem Winter notdürftig geflickt und im nächsten Jahr erneuert.

Quelle: Peter Geisler

Gesperrt ist seit Montag auch die noch als Einbahnstraße ausgeschildert. Bis Sonntag müssen die Stadtwerke ihre Bauarbeiten dort aber beendet haben. „Wir brauchen den Platz für den Martinimarkt“, sagt Norbert Linkowitsch vom Straßenverkehrsamt des Kreises. Die Stadtwerke mussten garantieren, dass sie bis 18. Oktober fertig werden. Nur deshalb gab es vom Kreis die Erlaubnis, so kurz vor dem großen Rummel noch zu bauen. Der Martinimarkt startet zwar erst am 30. Oktober. Die ersten Schausteller kommen aber schon nächsten Montag an. Auf der Friedrich-Egels-Straße muss dann Platz für Feuerwehr und Rettungsdient sein.

Ebenfalls bis Sonntag müssen die Stadtwerke den Bau der unterirdischen Trafostation beendet haben, die den Rummel künftig mit Strom versorgen soll.

Darüber hinaus ist die


nicht passierbar. Das Land lässt dort die alte Betonfahrbahn durch Asphalt ersetzen. Noch bis Mitte Dezember gilt eine Umleitung über Kunsterspring, Frankendorf und Rägelin.

Von Reyk Grunow

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