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Neuruppin: Brennender Müll

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 4. März Neuruppin: Brennender Müll

In der Straße Zur Mesche in Neuruppin brannte es am Donnerstag gegen 16.15 Uhr, so dass die Feuerwehr auf den Plan gerufen wurde. Der Brandherd war ein Haufen Unrat, etwa 2 mal 2 Meter groß – und wurde in der Nähe einer Bauruine offenbar von Unbekannten angezündet. 35 Kameraden der Neuruppiner Feuerwehr löschten den Brand. Ein größerer Schaden entstand nicht.

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Quelle: Julian stähle

Neuruppin: Falsche Enkelin.  

Ein 76-jähriger Neuruppiner wurde am Donnerstag von einer Frau angerufen, die vorgab, seine Enkelin zu sein. Sie erzählte, 4000 Euro für den Kauf einer Immobilie zu brauchen. Der Mann verabredete sich an seiner Wohnanschrift in der Franz-Maecker-Straße mit ihr. Dann ergriff jedoch seine mithörende Ehefrau den Hörer und teilte der Unbekannten mit, dass es kein Geld geben wird.

Kurze Zeit später erhielt ein 77-jähriger Neuruppiner einen ähnlichen Anruf. Er bat seine vermeintliche Enkelin, ihn doch erst einmal zu Hause im Treskower Ring zu besuchen. Dann könne man in Ruhe über die Sache reden. Die Frau erschien nicht.

Neuruppin: Schmierereien an der Schule

Durch Unbekannte wurden in der Nacht zum Donnerstag der Hintereingang einer Schule in der Neuruppiner Franz-Mehring-Straße mit ungefähr 30, größtenteils unleserlichen „Tags“ mit blauen und schwarzen Eddingstiften verunziert. Eine politische Motivation ist aus den Schmierereien nicht ersichtlich. Bemalt wurden Fensterrahmen, eine Lampe sowie Pfeiler; Schaden etwa 50 Euro.

Fehrbellin: Touran gesucht

Zwei Männer betraten am Donnerstag ein Grundstück in der Dorfstraße in Lentzke und boten der Bewohnerin die Sanierung eines Schornsteines an: Kostenpunkt 300 Euro. Nachdem die Geschädigte den vereinbarten Betrag bezahlt hatte, verschwanden die Männer, ohne einen Handschlag getan zu haben. Die Frau vermutet den Dialekt der Männer als sächsisch – sie sollen einen sehr gepflegten roten oder rosafarbenen VW Touran genutzt haben. Die Polizei fand im Nahbereich allerdings niemanden und bittet daher um Hinweise zu dem Fahrzeug oder seinen Insassen unter der Nummer 03391-3540. Ermittelt wird wegen Betruges.

Rheinsberg: Fahrraddiebe

Am Donnerstag gegen 14.20 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass zwei Jugendliche offenbar Fahrräder gestohlen haben und damit von Kleinzerlang in Richtung Rheinsberg unterwegs seien. Die beiden Delinquenten wurden durch Beamte tatsächlich auf der Bundestraße 122 zwischen Hohenelse und Rheinsberg geortet. Allerdings flüchteten sie zu Fuß in das angrenzende Waldgebiet und entwischten.Die Fahrräder wurden sichergestellt und ins Revier Rheinsberg gebracht. Etwa drei Stunden später meldete sich der 38-jährige Geschädigte im Polizeirevier. Nach Vorlage eines Nachweises wurden ihm die Fahrräder im Wert von etwa 600 Euro ausgehändigt. Zu den beiden Jugendlichen ermittelt jetzt die Kripo OPR.

Neuruppin: Zwangseinweisung

Am Donnerstag Nachmittag sollte eine 52-Jährige zwangsweise in die Ruppiner Kliniken eingewiesen werden. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes rückte ein Funkwagen zur Amtshilfe mit aus und brachte die Frau, die sich gegen die Einweisung wehrte, mit Gewalt zum Rettungswagen, der sie dann in die Klinik brachte.

Wittstock: Trunkenheitsfahrt

Eine Polizeistreife kontrollierte am Donnerstag gegen 23.30 Uhr auf der Röbeler Straße in Wittstock einen 41-jährigen Mercedes-Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,85 Promille. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet. Den Fahrer erwarten mindestens 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Neuruppin: Unfall im Kreisel

Eine 19-Jährige fuhr am Donnerstag gegen 07.20 Uhr mit einem BMW in den Kreisverkehr in der Neuruppiner Gerhart-Hauptmann-Straße – Jahnstraße ein und übersah dabei einen PKW Mitsubishi mit Anhänger. Die 19-Jährige fuhr offenbar zu früh in den Kreisverkehr ein und kollidierte mit dem Hänger. Der BMW war nicht mehr fahrbereit, die Fahrerin musste ihn abschleppen lassen; Schaden ca. 4500 Euro.

Neuruppin: Doppelt gerammt und geflüchtet

Eine 76-Jährige stieß am Donnerstag gegen 16 Uhr beim Ausparken auf dem Parkplatz eines Baumarktes in der Neuruppiner Junckerstraße mit ihrem Suzuki gegen einen parkenden Peugeot. Während die 76-Jährige zur Unfallaufnahme auf die Polizei wartete, fuhr ein Ford-Fahrer in ihr Fahrzeug und entfernte sich, ohne auszusteigen. Bei der Überprüfung der Fahrerflüchtigen räumte die 55-jährige Halterin des Ford ein, dass sie zwar gefahren sei, aber von einem Zusammenstoß nichts mitbekommen habe. An ihrem Wagen fanden sich indes entsprechende Unfallspuren; der Gesamtschaden beträgt etwa 3500 Euro. Gegen die 55-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet.

Kyritz: Radfahrerin übersehen

Beim Rechtsabbiegen auf die Kyritzer Seestraße übersah eine 57-jährige Ford-Fahrerin offenbar eine 51-jährige Radfahrerin. Diese fuhr auf dem Radweg entlang der Seestraße und passierte gerade den Einmündungsbereich zum Eichenweg. Das Auto kollidierte mit dem Hinterrad des Fahrrades, die 51-Jährige verlor die Kontrolle und stürzte. Sie wurde mit Verletzungen im Gesicht ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand leichter Sachschaden.

Fehrbellin: Manipulierter Fahrtenschreiber

Bereits am 27. Februar kontrollierten Polizeibeamte auf einem Parkplatz zwischen der Anschlussstelle Fehrbellin und der Raststätte Linumer Bruch eine türkische Sattelzugkombination. Der türkische Fahrer war mit Arzneimitteln auf dem Weg von Dänemark nach Istanbul. Die Beamten stellten bei dem EG-Kontrollgerät Unregelmäßigkeiten fest, die Verplombung war schon nach drei Monaten Einsatz erneuert worden. Offenbar wurde die Elektronik so manipuliert, dass es dem Fahrer möglich war, das Geschwindigkeitssignal während der Fahrt auszuschalten, so dass eine Ruhezeit aufgezeichnet wurde. In einer Werkstatt wurde das Gerät überprüft und der Verdacht bestätigt. Der Fahrer räumte die Manipulation ein. Er musste eine Sicherheitsleistung von 3000 Euro zahlen und das Kontrollgerät durch eine Fachwerkstatt wieder in den Originalzustand bringen lassen. Alle Teile, die zur Manipulation verbaut waren, wurden eingezogen.

Von MAZonline

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