Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -3 ° Regen

Navigation:
Neuruppin: Messerstich aus Versehen

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 29. April Neuruppin: Messerstich aus Versehen

Am Donnerstag Abend wurde – offenbar aus Fahrlässigkeit – auf dem Sportplatz der Neuruppiner Alexander-Puschkin-Schule ein 14-Jähriger von einer 13-Jährigen mit einem Taschenmesser in den Oberschenkel gestochen.

Voriger Artikel
Bodenreform-Stele für Kyritz erneut vertagt
Nächster Artikel
Läsikow holt sich Hilfe aus Ganzer


Quelle: dpa

Neuruppin: Wunde wurde ambulant versorgt.  

Nach ersten Ermittlungen der Kripo hatte ein 13-Jähriger sein neues Taschenmesser mit zum Treffpunkt seiner Clique in Neuruppin gebracht. Es wurde herumgereicht, weil jeder es einmal in der Hand halten wollte. Als die 13-Jährige das Messer bewunderte, näherte sich plötzlich der 14-Jährige von hinten und legte dem Mädchen die Arme um den Hals. Offenbar hat sie sich so erschreckt, dass sie ihn dabei mit dem Messer traf. Der Jugendliche erlitt eine leichte Wunde und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus verlassen. Die Jugendlichen wurden durch die Beamten im Beisein eines Erziehungsberechtigten befragt – das Taschenmesser wurde sichergestellt.

Neuruppin: Versehentlich zurückgeschickt

Ein Neuruppiner wurde am Donnerstagabend im Bereich Junckerstraße/Franz-Künstler-Straße von einem offenkundigen Ausländer angesprochen und um Hilfe gebeten. Er alarmierte die Polizei. Bei der Überprüfung erwies sich, dass der 38-jährige Serbe, seine 34-jährige Ehefrau sowie acht Kinder im Alter von 8 Monaten bis 17 Jahren keine Ausweispapiere hatten. Sie zeigten Unterlagen der Ausländerbehörde vor, aus denen hervorging, dass ihre Asylanträge im Februar 2016 abgelehnt wurden und sie zur Ausreise aufgefordert worden sind. Die Familie kam dem nach und fuhr zur Zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt, um sich dort entsprechende finanzielle Mittel für die Ausreise auszahlen zu lassen. Aufgrund eines Kommunikationsproblems wurden sie jedoch von dort zurück nach Neuruppin geschickt. Im Ergebnis wurde die ausreisewillige Familie nach Rücksprache mit dem Koordinator für Flüchtlingsunterkünfte über Nacht in Neuruppin untergebracht und am Freitag wieder nach Eisenhüttenstadt zur richtigen Adresse gebracht.

Neuruppin: Wutanfall gegen Betreuerin

Der 26-jährige Bewohner einer Wohngruppe in Neuruppin zeigte sich am Donnerstag einer 40-jährigen Betreuerin gegenüber derart aggressiv, dass ein Polizeieinsatz nötig war. Er schubste die Frau an eine Wand und beschädigte in einem Wutanfall eine Zimmertür; Schaden etwa 200 Euro. Auslöser soll die Verweisung einer Besucherin aus der Einrichtung gewesen sein, was dem Beschuldigten offenbar missfiel. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Kyritz: Rollator-Fahrerin stößt mit Auto zusammen

An einem schienengleichen Übergang in der Perleberger Straße in Kyritz strauchelte am Donnerstag eine 65-jährige Fußgängerin mit ihrem Rollator und stürzte. Eine 55-jährige Autofahrerin bemerkte es und stoppte. Es konnte indes nicht ermittelt werden, ob die Fußgängerin zuerst stürzte und gegen den Smart fiel oder ob die Fahrerin gegen die Frau fuhr. Die Fußgängerin erlitt Abschürfungen an den Händen und wurde durch die Fahrerin noch vor Eintreffen der Beamten in das Klinikum nach Kyritz gebracht.

Kyritz: Funkwagen gerammt

Am Donnerstag Mittag meldete sich ein 64-jähriger Kyritzer bei der Streifenbesatzung der Wasserschutzpolizei, die ihren VW auf einem Parkplatz im Bereich Leddiner Straße, Holzhausener Straße geparkt hatte. Er gab an, dass er mit seinem Opel beim Versuch einzuparken gegen das Dienstfahrzeug gefahren ist. Bei der anschließenden Kontrolle des entstandenen Sachschadens durch die Streifenbesatzung wurde festgestellt, dass am linken Stoßfänger ein geringer Schaden von 200 Euro entstanden ist.

Wittstock: Mercedes beschädigt

Anwohner beobachteten am Donnerstag, wie ein Kind auf der Parkfläche vor dem Wohnblock Käthe-Kollwitz-Straße in Wittstock von einem Mercedes den Stern abbrach. Der Zehnjährige wurde vor Ort von der Anruferin bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und dann von den Beamten an die Mutter übergeben.

Neuruppin: Versuchter Betrug

Ein 37-jähriger Geschäftsmann aus Neuruppin zeigte am Donnerstag an, seit Ende Januar durch eine vorgebliche Verwaltungsinstitution mehrmals per Brief zur Offenlegung seiner Unternehmensdaten aufgefordert worden zu sein. Dies sei für das „Gewerberegister“ notwendig – eine Nichtangabe werde mit einem Bußgeld belegt. Nach mehrmaliger Aufforderung gab der Geschädigte schließlich die geforderten Daten an. In der Folge erhielt er Schreiben mit der Aufforderung zu einer Zahlung über knapp 500 Euro für die Eintragung in einem angeblichen Gewerberegister. Er zahlte den Betrag jedoch nicht, sondern kontaktierte das zentrale Gewerberegister. Es stellte sich heraus, dass dort keine offenen Kosten bestehen und keine Schreiben versendet wurden. Internetermittlungen ergaben, dass bundesweit vergleichbare weitere Fälle bekannt sind und vor der Scheininstitution gewarnt wird.

Kyritz: Fehler beim Einparken

Eine 77-jährige Seat-Fahrerin befuhr am Donnerstag die Kyritzer Pestalozzistraße in Schrittgeschwindigkeit, auf der Suche nach einer Parklücke. Als sie eine Lücke auf der linken Seite sah, setzte sie den Blinker und wollte in die Parklücke einfahren, offenbar aber ohne den nachfolgenden Dacia zu beachten, der sich neben ihr befand. Es kam zum Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von 3000 Euro.

Kyritz: Mercedes beschädigt

Eine 49-jährige VW-Fahrerin kam am Donnerstag von der Einfahrt eines Parkplatzes im Kyritzer Wolfswinkel und wollte auf die Pritzwalker Straße auffahren. Dabei übersah sie offenbar den dort fahrenden Mercedes-Transporter, obschon dieser sogar mit Warnblinkanlage fuhr, da er einen Fiat-Transporter abschleppte. Der Mercedes- Fahrer musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um nicht mit dem VW zusammen zu stoßen. Allerdings stellte sich dadurch die Abschleppstange quer und der Fiat stieß gegen den Mercedes. Am Mercedes wurde die hintere Stoßstange beschädigt: Schaden etwa 1000 Euro.

Walsleben: Audi kontrolliert

Durch einen Funkwagen der Autobahnpolizei Walsleben wurde am Donnerstag Abend auf der A 24 zwischen Herzsprung und Neuruppin ein Audi mit Hamburger Kennzeichen kontrolliert und die Insassen in den Speichermedien der Polizei überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass zwei der drei rumänischen Insassen zur Fahndung ausgeschrieben sind. Der 27-jährige Fahrzeugführer wird durch die Staatsanwaltschaft Kiel wegen eines begangenen Diebstahls gesucht und ein 35-Jähriger wegen Körperverletzung durch die Staatsanwaltschaft Hamburg. Die Adressen beider Gesuchten wurden den jeweiligen Staatsanwaltschaften mitgeteilt.

Neuruppin: Bootshänger abgefallen

Ein 58-Jähriger befuhr am Donnerstag in Neuruppin mit seinem BMW samt Bootsanhänger den Babimost-Ring in Richtung Alt Ruppiner Allee. Kurz vor dem Kreisverkehr löste sich, offenbar durch einen technischen Defekt, die abnehmbare Anhängerkupplung und der Bootsanhänger rollte rechts am Fahrzeug vorbei. Wenige Meter vor dem Kreisverkehr kamen Wagen und Anhänger nebeneinander zum Stehen. Es entstand Sachschaden am Fahrzeug sowie am Bootsanhänger von 4000 Euro. Die Fahrbahn musste aufgrund der Bergung kurzfristig einseitig gesperrt werden.

Wittstock: Zwei Unfälle – ohne Personenschäden

Am Freitag ereigneten sich unmittelbar nacheinander zwei Verkehrsunfälle auf der A 24 in Fahrtrichtung Berlin. Beim ersten Unfall fuhr ein 69-jähriger Mercedes Fahrer auf dem linken Fahrstreifen zwischen Wittstock und Herzsprung, aufgrund zu geringen Abstands, von hinten auf einen vorausfahrenden Audi auf, der verkehrsbedingt bremste. Der Audi wurde auf einen VW geschoben, der wiederum auf einen Kia. Der Mercedes war anschließend nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Der zweite Unfall ereignete sich im direkten Nachfolgeverkehr. Dabei fuhr ein 34-jähriger VW Fahrer auf dem linken Fahrstreifen ebenfalls zu dicht auf und rammte den vor ihm fahrenden Ford-Kleinlasttransporter, der hinter einem Audi fuhr. Dadurch wurde der Ford auf den Audi geschoben. VW und Ford mussten abgeschleppt werden. Bei beiden Verkehrsunfällen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 26 000 Euro. Während der Unfallaufnahme und Bergung war der linke Fahrstreifen für die Dauer von einer guten Stunde gesperrt – es bildete sich ein vier Kilometer langer Rückstau.

Wittstock: Auto überschlug sich

Eine 66-jährige Mazda-Fahrerin wollte am Donnerstag auf der B 189 zwischen den Autobahnen 19 und 24 einen vor ihr fahrenden Wagen überholen. Dabei kam sie laut Polizei ins Schleudern und nach links von der Fahrbahn ab. Der Mazda überschlug sich und kam auf dem angrenzenden Acker zum Stillstand. Die Fahrerin sowie die 72-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und mussten durch die Feuerwehr aus dem Auto geborgen werden. Sie wurden durch Rettungswagen in das Klinikum nach Pritzwalk gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 10 000 Euro.

Wittstock: seitlich touchiert

Am Donnerstag ereignete sich auf der A 19 in Fahrtrichtung Rostock hinter der Anschlussstelle Wittstock ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Ein Porsche-Fahrer beachtete beim Spurwechsel den Audi auf der linken Spur nicht – es kam zu einer seitlichen Berührung beider Fahrzeuge, teilte die Polizei mit. Bei dem Unfall wurden keine Personen verletzt, es entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden von 5000 Euro. Nach der Unfallaufnahme konnte die Unfallbeteiligten die Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen. Der Porsche-Fahrer wurde verwarnt.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Ostprignitz-Ruppin

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?

57811e88-cc1d-11e5-9fb5-3858ea6ed044
Babys aus Oberhavel (6)

Babys aus Oberhavel, Januar/Februar 2016

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg