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Neuruppin: mit Deo besprüht und angezündet

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 11. April Neuruppin: mit Deo besprüht und angezündet

Weil der Nachbar sich geweigert hat, mit ihm zu sprechen, hat ein 19-Jähriger ihn mit Deospray besprüht und angezündet. Der 41-jährige Neuruppiner wollte eigentlich nur in Ruhe ein Nickerchen machen, als er den ungebetenen Besuch bekam – und kurz darauf die Kleidung brannte.

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Quelle: dpa

Neuruppin: Betrunkener zündet Nachbarn in Wohnung an, Rheinsberg: Versuchter Einbruch, Neustadt: Lkw-Fahrer mit 1,17 Promille.  

Ein 19-Jähriger hat in Neuruppin einen Nachbarn mit Deospray besprüht und angezündet. Warum, ist noch unklar – der junge Mann ist der Polizei aber hinlänglich bekannt. Diesmal klingelte er an der Tür eines Nachbarn in seinem Haus in der Neuruppiner Präsidentenstraße. Weil der 41-jährige Nachbar gerade schlafen wollte, öffnete eine Mitbewohnerin die Tür. Der 19-Jährige verlangte den Wohnungseigner zu sprechen, dieser wollte aber nicht mit dem ungebetenen Gast sprechen – was er ihm auch mitteilte. Der war darüber so erbost, dass er sich ein Deo-Spray griff, den 41-Jährigen damit besprühte und das austretende Gas mit einem Feuerzeug entzündete. Hose und Pullover des 41-Jährigen fingen Feuer, das aber mit einer Decke erstickt werden konnte.

Kyritz: Schon wieder Brandstiftung

Erneut hat in Kyritz ein Brandstifter zugeschlagen. Eine 64-jährige Frau bemerkte am Sonntagabend gegen 23.20 Uhr in Kyritz einen Lichtschein. Als sie nachsah, bemerkte sie einen in einem Durchgang in der Weberstraße abgestellten Minibagger, welcher brannte. Sie informierte die Feuerwehr. Ein noch vor der Feuerwehr eintreffender Polizeibeamter verhinderte mit einem Feuerlöscher das Übergreifen der Flammen auf eine weitere Arbeitsmaschine. Kriminaltechniker untersuchten am Montag den Brandort und stellten fest, dass es sich um vorsätzliche Brandstiftung handelt.

Neuruppin: Fahrraddiebe gehen um

In Neuruppin sind in der Nacht zu Sonnabend gleich vier Fahrräder gestohlen worden. Einem 17-Jährigen wurdeein 26-er Damenrad der Marke „Pegasus“ aus dem Fahrradständer vor einem Mehrfamilienhaus an der Hermann-Matern-Straße entwendet, obwohl es dort angeschlossen war. Der Schaden beträgt 500 Euro. Zwei weitere Räder, ebenfalls beide angeschlossen, wurden in derselben Nacht aus einem Fahrradständer vor der Paulinen-Apotheke gestohlen. Hier handelte es sich um ein grünes 26er Mountainbike und ein weiß-blaues 26er Mountainbike, beide der Marke Bulls und zusammen 700 Euro wert. Die Besitzer, ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger, waren zur Tatzeit Gäste des benachbarten Jugendfreizeitzentrums. In der Artur-Becker-Straße wurde in derselben Nacht ein Kapprad eines 73-Jährigen entwendet, obwohl es mit einem Panzerschloss an Vorderrad und Rahmen gesichert war.

Neustadt: Mofafahrer war zu schnell unterwegs

Polizisten stoppten am Sonnabend zwischen Wusterhausen und Plänitz einen Mofafahrer, der laut Tacho eines Polizeiautos mit rund 80 Stundenkilometern unterwegs war. Der Fahrer sagte, dass er den Roller im Internet gekauft hatte und das Zweirad auf eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern gedrosselt sein sollte. Die Beamten stellten den Roller sicher, um ihn von einem Sachverständigen begutachten zu lassen. Wie die Polizei weiter mitteilte, gehörte das angebrachte Versicherungskennzeichen nicht zur Mofa und der Fahrer besaß nicht den erforderlichen Führerschein.

Netzeband: Schmierereien auf dem Truppenübungsplatz

Unbekannte haben auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes bei Netzeband ein ehemaliges Küchengebäude mit weißer Farbe besprüht. Auf das Gemäuer wurde das Wort „Frauenhass“ geschmiert, wobei das Doppel-S am Ende des Wortes wie SS-Runen aussieht. Der Schriftzug ist insgesamt 4 Meter mal 1,60 Meter groß. Das zuständige Ordnungsamt veranlasste die Beseitigung der Schmiererei.

Fehrbellin: Schüsse aus dem Luftgewehr

Zeugen riefen am Samstagabend die Polizei, weil sie vom Ufer des Tarmower Sees in Fehrbellin aus drei Personen beobachteten, die auf der anderen Seite augenscheinlich mit einem Gewehr hantierten und fünf bis sechs Mal damit in einen Baum schossen. Sie schlossen aufgrund der Knallgeräusche und des Hantierens auf ein Luftgewehr. Als die Polizei vor Ort eintraf, waren dort ein 30-Jähriger, ein 38-Jähriger und eine 19-Jährige, aber kein Luftgewehr. Die drei bestritten auch, eine Waffe in den Händen gehalten zu haben.

 

Offenbar auf frischer Tat ertappt hat eine Anwohnerin des Rheinsberger Donnersmarckweges einen Mann, der sich am Badfenster einer psychologischen Praxis zu schaffen machte. Als er die Anwohnerin bemerkte, machte sich der Fremde in Richtung Bundesstraße 122 davon, wo er einen Komplizen traf, mit dem er in Richtung Kölpinweg verschwand. Beschädigungen am Badfenster bestätigten den Verdacht, dass es sich hier um einen Einbruchsversuch handelte. Die Zeugin beschrieb die beiden Verdächtigen als Männer südländischen Typs im Alter von 25 bis 30 Jahren. Kurz nach der Tat berichteten mehrere Bewohner des Kölpinweges der Polizei von zwei südländisch aussehenden Männern, die sich auf ihren Grundstücken herumgedrückt hätten, dann aber wieder verschwunden seien.

Hohenofen: Diebe in der Papierfabrik

Unbekannte haben aus einer Lagerhalle der ehemaligen Papierfabrik in Hohenofen drei elektrische Warmwasseraufbereiter sowie diverses Porzellan gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf rund 600 Euro. Der Diebstahl ereignete sich zwischen dem 16. Februar und 9. April, informierte die Polizei am Montag.

 

Polizisten stoppten am Montag gegen 4 Uhr in der Neustädter Bahnhofstraße einen Lastwagenfahrer. Ein Alkoholtest ergab bei dem 43-jährigen Fahrer einen Wert von 1,17 Promille, teilte die Polizei mit. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Heiligengrabe: Einbruch in Lkw an Autobahn

Ein Unbekannter wollte am Sonnabend um 21.20 Uhr in einen Lkw einbrechen, der auf einem Autobahnparkplatz zwischen den Anschlussstellen Meyenburg und Pritzwalk stand. Der Fahrer des Lastwagens schrie den Unbekannten an, als dieser die Beifahrertür öffnete. Daraufhin haute der Mann ab und floh mit einem roten Auto, möglicherweise mit einem Fiat, teilte die Polizei am Montag mit.

Papenbruch: Fahrer haut nach Unfall ab

Ein Unbekannter ist offenbar in der Nacht zu Sonntag zwischen Papenbruch und Blandikow mit einem Mitsubishi gegen einen Baum gefahren. Eine Zeugin meldete gegen 6.30 Uhr einen Verkehrsunfall der Polizei. Als die Beamten eintrafen, war nur noch der Pkw, aber nicht mehr die dazugehörigen Kennzeichen und der Fahrer vor Ort. Die Polizisten leiteten daraufhin eine umfangreiche Suchaktion nach dem Fahrer ein, in die auch umliegende Krankenhäuser einbezogen wurden. Der Fahrer blieb jedoch verschwunden. Wie sich herausstellte, war das Fahrzeug bereits im Dezember 2015 stillgelegt worden.

Wusterhausen: Auto überschlägt sich auf Sandweg

Ein 27-jähriger Opelfahrer soll bereits am Freitagabend mit seinem Wagen von einem Sandweg zwischen Wusterhausen und Brunn abgekommen sein. Das Auto überschlug sich, blieb letztlich auf den Rädern stehen. Nach dem Unfall verließ der 27-Jährige die Unfallstelle, teilte die Polizei am Montag mit. Um 21.15 Uhr fiel den Polizeibeamten ein haltender Pkw auf der Bundesstraße 5 auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei dem Beifahrer um den Unfallverursacher handeln soll, informierte die Polizei weiter. Der Verletzte wollte sich ins Krankenhaus nach Kyritz bringen lassen. Der ­27-Jährige stand unter dem Einfluss von Alkohol und besaß keinen gültigen Führerschein. Außerdem war der Opel, mit dem er den ­Unfall verursacht haben soll, weder versichert noch für den Straßenverkehr zugelassen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,63 Promille. Wegen seiner starken Kopfschmerzen und Schmerzen im Brustbereich wurde der Mann per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Seine Verlobte kümmerte sich um die Bergung des kaputten Wagens.

Zernitz-Lohm: Schuppen abgebrannt

Im Ortsteil Neuendorf der Gemeinde Zernitz-Lohm ist am Samstagabend in der Neustädter Straße ein Schuppen in Brand geraten. Ein Zeuge bemerkte noch Qualm an einem Rasenmäher, aber bevor er etwas unternehmen konnte, brach das Feuer aus und griff schnell um sich. Der gesamte Schuppen brannte ab. Es entstand ein Schaden von 5000 Euro.

Von MAZonline

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