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Ab November noch mehr Staus in Neuruppin

Straßenbau vor den Ruppiner Kliniken Ab November noch mehr Staus in Neuruppin

Der Baustart liegt noch rechtzeitig vor dem Winter: Die Fehrbelliner Straße vor den Ruppiner Kliniken in Neuruppin wird ab Ende Oktober wieder zur Baustelle. Die Straße wird teilweise gesperrt. Vor den Ruppiner Kliniken soll ein Teil der jetzigen Fahrbahn verlegt werden.

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Seit Jahren stehen Autos in der Fehrbelliner Straße mehr als sie fahren. Anfang November sollen die Bauarbeiten weitergehen.

Quelle: Andreas Vogel

Neuruppin. Die Pause ist vorbei. Die Fehrbelliner Straße in Neuruppin wird wieder zur Baustelle. Erst Anfang September wurden die Baustellenampeln weggeräumt – in vier Wochen kommen neue.

Der Landesbetrieb für Straßenwesen in Dahlwitz-Hoppegarten hat den nächsten Abschnitt der Landesstraße 16 vergeben. Offiziell wird die Baufirma in der letzten Oktoberwoche mit den Arbeiten beginnen, sagte Jürgen Franke vom Landesbetrieb am Montag. In den ersten Tagen wird die Baustelle eingerichtet, die eigentliche Arbeiten an der Straße beginnen wohl am 4. November. Und zwar auf dem Abschnitt vor den Ruppiner Kliniken von Höhe Gutshof bis zum Skaterpark.

Wie schon auf den früheren Abschnitten von Treskow bis zum Gutshof wird die Straße teilweise gesperrt. Vor den Ruppiner Kliniken soll ein Teil der jetzigen Fahrbahn verlegt werden. Die Landesstraße soll dort künftig breiter sein und von den alten Eichen am Fahrbahnrand vor den Kliniken wegrücken. Wie lange die Bauarbeiten dauern, dürfte wesentlich vom Winter abhängen.

Eigentlich sollten die Arbeiten längst laufen. Auf die erste Ausschreibung des Landes für diesen Bauabschnitt hatte sich jedoch nur eine einzige Firma beworben und deren Angebot war dem Landesbetrieb zu teuer. Das Verfahren wurde wiederholt, was mehrere Monate Verzögerung bedeutet.

Auch deswegen kann das Land in diesem Jahr nicht mehr alles bauen, was geplant war. Ursprünglich sollte auch die Einmündung der Heinrich-Rau-Straße in die Fehrbelliner Straße am Skaterpark zum Kreisverkehr umgebaut werden. Das wurde auf später verschoben. Wann genau dort gearbeitet wird, ist noch ungewiss.

Ähnlich unklar ist, wann die Bauarbeiten in der Heinrich-Rau-Straße weitergehen. Ende 2012 wurde dort die erste Kreuzung zum Kreisel. Aber auch aus der Kreuzung Junckerstraße soll ein Kreisverkehr werden. Gleichzeitig will das Land die restliche Heinrich-Rau-Straße ausbauen lassen.

Diese Arbeiten sind gerade ausgeschrieben. Bis Montag können sich Firmen bewerben. Dann kann es noch mehrere Monate dauern, bis die Vergabestelle des Landesbetriebs den Auftrag tatsächlich erteilt. Ein konkretes Datum für den Weiterbau in der Heinrich-Rau-Straße kann deshalb noch niemand nennen. Etwa ein Dreivierteljahr dürfen die Arbeiten laut Ausschreibung dauern.

Von Reyk Grunow

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