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Bundeswehrorchester begeistert hunderte Zuhörer

Stabsmusikkorps der Bundeswehr in Neuruppin Bundeswehrorchester begeistert hunderte Zuhörer

Das Stabsmusikkorps der Bundeswehr gab sich in der Neuruppiner Kulturkirche die Ehre. Für das vom Neuruppiner Rotary Club ins Leben gerufene Masterprojekt zur Unterstützung der Ruppiner Sportjugend trat das Orchester auf – gemeinsam mit den Nachwuchsmusikern der Kreismusikschule.

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Unter der Leitung von Reinhard Kiauka spielte das Stabsmusikkorps in der Kulturkirche.

Quelle: foto: jan philipp stoffers

Neuruppin. Mit mehr als 400 Zuschauern war die Neuruppiner Kulturkirche am Sonnabend nahezu ausverkauft. Geladen hatte der Neuruppiner Rotary Club zum Benefizkonzert des Stabsmusikkorps der Bundeswehr. Mit dem Erlös aus dem Kartenverkauf wird das Masterprojekt des Rotary Clubs unterstützt. Das Geld geht an die Jugendabteilungen der Ruppiner Sportvereine. Die können sich beim Rotary Club mit einem Förderantrag bewerben.

Beschwingte Melodien zum Frühlingserwachen

Das Stabsmusikkorps unter der Leitung von Oberstleutnant Reinhard Kiauka hielt mit der Kaiser-Friedrich-Fanfare Einzug in die Pfarrkirche. Mit der Ouvertüre aus der Operette „Die schöne Gala­thée“ von Franz von Suppé schwangen die vorab von Orchesterleiter Kiauka versprochenen frühlingshaften Klänge durch die Kulturkirche.

Nach der Pause betrat das Orchester der Kreismusikschule unter der Leitung von Harald Bölk für ein Stück die Bühne. Die Nachwuchsmusiker spielten im Verlauf des Abends auf der Empore gemeinsam mit dem Stabsmusikkorps.

Mehr als nur stramme Marschmusik im Repertoire

Doch zunächst ließ des Bundeswehrorchester moderne Klänge ertönen. Mit einem Medley aus verschieden Werken des amerikanischen Komponisten Michael Giacchino fanden Filmmusiken, darunter die Anfangsmelodie von Star Trek, ihren Weg in die Kulturkirche. Das kam gut beim Publikum an. Noch mehr Beifall bekamen die Musiker, als das Stabsmusikkorps und das Orchester der Kreismusikschule gemeinsam Auszüge aus Modest Mussorgskijs „Bilder einer Ausstellung“ zum besten gaben.

Am Schluss des Abends schöpfte das Orchester aus seinem umfangreichen Repertoire von mehr als 70 Hymnen und erfreute die Zuhörer mit „Märkische Heide“, der inoffiziellen Landeshymne Brandenburgs. Für den Schlussakkord übergab Reinhard Kiauka sogar den Taktstock an Harald Bölk.

Von Jan Philipp Stoffers

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