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Neuruppin Das Evi feiert seine ersten 25 Jahre
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neuruppin Das Evi feiert seine ersten 25 Jahre
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14:43 31.08.2018
Die Gebäude, in denen heute die rund 1000 Schüler unterrichtet werden, waren früher Kasernen. Quelle: Peter Geisler/Archiv
Neuruppin

Mit einem Festgottesdienst und einem großen Schulfest feiert die Evangelische Schule in Neuruppin am Sonnabend ihre Gründung vor 25 Jahren. Die größte und älteste freie Schule in der Region war 1993 aus einer Initiative von Eltern und Lehrern entstanden, in den ersten Jahren als reines Gymnasium.

Weil es am Anfang noch kein eigenes Schulgebäude gab, begann der Unterricht zunächst in provisorischen Containern. Das Evi war die erste neu gegründet konfessionelle Schule im Land Brandenburg nach der Wende.

Drei Schulen unter einem Dach

Obwohl Eltern für den Unterricht abhängig von ihrem Einkommen Schulgeld zahlen müssen, hatte die neue freie Schule schnell großen Erfolg. Innerhalb weniger Jahre nach die Zahl der Schüler deutlich zu.

Ende der 90er Jahre konnte das evangelische Gymnasium in die sanierte Neue Seekaserne an der Regattastraße umziehen. 2004 kam zum Gymnasium ebenfalls aus einer Elterninitiative heraus eine Grundschule hinzu, 2010 zusätzlich eine Oberschule.

Festgottesdienst in der Klosterkirche

Anfangs war der Kirchenkreis Wittstock-Ruppin Träger der Schule, inzwischen ist es die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Das Evi ist mit rund 1000 Schülern die größte der neun Schule, die die Stiftung im Land Brandenburg betreibt. 2012 wurde es als beste Schule Deutschlands mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet.

Beim Festgottesdienst am Sonnabend ab 16 Uhr in der Neuruppiner Klosterkirche wird Bischof Markus Dröge die Predigt halten. Auch Schüler des ersten Jahrgangs werden dabei sein. Ab 18 Uhr feiern Schüler, Lehrer und Eltern dann gemeinsam auf dem Schulhof an der Regattastraße.

Von Reyk Grunow

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