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Stadtwerke Neuruppin helfen Flüchtlingen

Spende überreicht Stadtwerke Neuruppin helfen Flüchtlingen

Die Stadtwerke Neuruppin haben am Montag mit einer Spende in Höhe von 2500 Euro ihren Einsatz für die Flüchtlingshilfe vor Ort bewiesen. Übergeben wurde der Scheck am Rande der Abschiedsfeier für den Wohnungsbaugesellschaftschef Walter Tolsdorf an den Landrat Reinhardt und den Asylbewerber-Koordinator Martin Osinski. Der weiß auch schon, wohin das Geld fließt.

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Feierliche Scheckübergabe.

Quelle: Peter Geisler

Neuruppin. Die beiden Geschäftsführer der Neuruppiner Stadtwerke, Joachim Zindler und Thoralf Uebach, sind am Montag nicht nur in das Restaurant „Seegarten“ gekommen, um Walter Tolsdorf zu verabschieden, sondern auch um etwas Gutes zu tun. In der jüngsten Aufsichtsratsitzung haben die Stadtwerke beschlossen, der Neuruppiner Flüchtlingshilfe 2500 Euro zu spendieren. Den Scheck haben Martin Osinski, Koordinator der Asylbewerber der Ruppiner Kliniken, Christiane Schulz, Geschäftsführerin der Esta Ruppin, und Landrat Ralf Reinhardt (SPD) entgegen genommen.

Das Geld wird drei Projekten in der Kinder- und Jugendarbeit für Flüchtlinge zugute kommen. „Davon sollen Schulmaterialien, Malsachen und Kochutensilien für die Unterkünfte bezahlt werden“, sagte Joachim Zindler. „Wir haben als kommunales Unternehmen auch eine soziale Verantwortung für die Menschen, die hier leben“, so der Stadtwerke-Chef weiter.

Man müsse den Flüchtlingen die Chance geben, eine Ausbildung zu absolvieren und sich beruflich einzugliedern. Die vielen Flüchtlingskinder in Gnewikow sollen deshalb ein Set für den Schulstart bekommen, sagte Martin Osinski. Von der Spende profitieren aber nicht nur die Flüchtlinge, die in den Wohnheimen in Treskow und Gnewikow untergekommen sind, sondern auch diejenigen, die in Wohnungen leben, so Osinski.

Von Luise Fröhlich

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