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Neuruppin Unfälle in Kette auf der Autobahn 24
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neuruppin Unfälle in Kette auf der Autobahn 24
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16:51 16.09.2018
Unfälle sorgten auf der A 24 auch am Freitag wieder für kilometerlange Staus (Symbolbild) Quelle: Andreas Vogel
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Neuruppin

Kilometerlange Staus und Sachschäden im hohen fünfstelligen Bereich – das ist die Bilanz einer Unfallserie, die sich am Freitag und Samstag auf der A 24 zugetragen hatte. Es krachte am Freitag fünfmal zwischen Walsleben und Linumer Bruch.

Schon am Morgen um 7.05 Uhr schepperte ein Holztransporter ohne Ladung zwischen Neuruppin und Neuruppin Süd in die Mittelleitplanke und blieb auf dem linken Fahrstreifen liegen. Ein linker Vorderreifen des Gespanns war während der Fahrt geplatzt.

Reifenplatzer: Laster kracht in Leitplanke

Es entstand ein Schaden von 15 000 Euro. Für die Bergung des Holztransporters und die Unfallaufnahme musste der linke Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden, es bildete sich in jede Richtung ein sechs Kilometer langer Stau.

Gegen 10.30 Uhr kam es zum Beinahe-Unfall, weil ein 40-jähriger VW-Fahrer ein Auto, das ihn überholen wollte, fast gerammt hat – der Fahrer des überholenden Autos konnte im letzten Moment nach links ziehen. Der 40-jährige VW-Fahrer wurde kurz danach mit 2,2 Promille Alkohol gestoppt.

Gegen 12.50 Uhr fuhr ein anderer 40-jähriger VW-Fahrer an der Auffahrt Neuruppin Süd auf die Autobahn in Richtung Hamburg und kollidierte dabei mit einem Sattelzug, der auf der rechten Spur gerade die Auffahrt passierte. Es entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Zu dicht aufgefahren: Auffahrunfall

Zwischen Fehrbellin und Neuruppin Süd krachte es auf der A 24 Richtung Hamburg, als gegen 15.30 Uhr am Stauende. Ein Hyundai-Fahrer war zu dicht aufgefahren und konnte nicht mehr reagieren. Er fuhr auf. Schaden: 3000 Euro.

Zu geringer Sicherheitsabstand war auch die Ursache eines Auffahrunfalls gegen 17 Uhr zwischen der Raststätte Walsleben-West und der Abfahrt Neuruppin in Fahrtrichtung Berlin. Ein 31-jähriger Citroen-Fahrer fuhr nach Bremsmanöver des voranfahrenden VW auf. Die Folge: Blechschaden in Höhe von 3000 Euro und noch mehr Stau.

Am Stauende krachte es kurz darauf noch einmal. Ein 42-jähriger BMW-Fahrer reagierte auf den vor ihm verkehrsbedingt abbremsenden Mercedes einer 18-Jährigen wegen des zu geringen Sicherheitsabstandes erst zu spät. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes auf den davor ebenfalls abbremsenden VW eines 59-Jährigen geschoben. Es entstand hier ein Sachschaden von 10 000 Euro. Der BMW musste abgeschleppt werden.

Von MAZ-online

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