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Nur punktuell erneute Sturmschäden

Region Kyritz Nur punktuell erneute Sturmschäden

Das jüngste Orkantief passierte den Altkreis Kyritz in der Nacht zum Sonntag mit bei weitem nicht so gravierenden Schäden wie „Xavier“ vor gut drei Wochen. Zwar mussten Feuerwehrleute erneut ausrücken, um beispielsweise Straßen von Windbruch zu befreien, jedoch war das diesmal nicht flächendeckend der Fall.

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Drei Einsätze mussten Feuerwehrleute im Raum Neustadt fahren.

Quelle: dpa

Kyritz. Der Sturm, der seit der Nacht zum Sonnabend über die Region zog, fiel erneut heftig aus. Mehrfach war wieder die Hilfe der freiwilligen Feuerwehren gefragt.

Der Neustädter Amtswehrführer Heino Arndt berichtete am späten Sonntagvormittag von bislang drei Einsätzen. An der Bundesstraße 102 zwischen Sieversdorf und Großderschau sowie bei Sigrothsbruch musste Windbruch von den Fahrbahnen geholt werden. In Sieversdorf waren die Feuerwehrleute am Vormittag noch im Einsatz, weil eine Fichte umzustürzen drohte. „Aber das ist nicht vergleichbar mit dem Sturm von vor drei Wochen“, schätzte der Amtswehrführer ein. Am 5. Oktober hatte es flächendecken erhebliche Verwüstungen gegeben, die aktuell noch immer nicht alle beseitigt werden konnten.

Der Katastrophenschutzstab trat sicherheitshalber zusammen

Schäden gab es rund um Kyritz, Neustadt und Wusterhausen diesmal aber offensichtlich nur punktuell. Die Feuerwehren der Gemeinde Wusterhausen hatten gar keine Einsätze und damit eine relativ ruhige Nacht. In Kyritz sah es ganz ähnlich aus.

Trotzdem war der Katastrophenschutzstab des Landkreises Ostprignitz-Ruppin zusammengetreten. Zum einen richteten Orkanböen punktuell eben doch wieder Verwüstungen an, zum anderen war die weitere Entwicklung bis zum späten Sonntagvormittag mit nachlassendem Wind schwer absehbar.

Von Alexander Beckmann

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