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Papenbrucher feiern neuen Spielplatz

Großer Sause in der Dorfmitte Papenbrucher feiern neuen Spielplatz

Die Investition für neue Spielgeräte in Papenbruch hat sich gelohnt. Am Wochenende haben die Mädchen und Jungen des Dorfes ihre Spielwiese, auf der jetzt eine Rutsche, eine Schaukel und ein Kletterturm steht, in Beschlag genommen.

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Start frei zum Spielen: Die Kinder eroberten die neuen Geräte.
 

Quelle: Ruch

Papenbruch.  Ein Wettrennen um den besten Platz auf der nagelneuen Spiellandschaft entspann sich am Sonnabendnachmittag in Papenbruch. Nach einem beherzten Schnitt mit der Schere konnten die Mädchen und Jungen auf Entdeckungsreise gehen: Rutsche, Schaukel und Kletterturm laden nun zu ausgiebigem Spiel und Spaß ein. Und das nutzten die Jüngsten in vollen Zügen.

Das Dorffest bot die geeignete Kulisse, den Spielplatz für die öffentliche Nutzung freizugeben. Ortsvorsteher Marcel Wildebrandt dankte in seiner kurzen Ansprache den vielen freiwilligen Helfern im Ort. Denn erst dieses Engagement ermöglichte es, den Gewinn in Höhe von 20 000 Euro aus einer Gewinnspielaktion in die Tat umzusetzen. Neben dem Grillplatz mit Holzpavillon war es den Mitgliedern vom Ortsbeirat wichtig, auch neue Spielmöglichkeiten für den Nachwuchs zu schaffen. „Nach Jahrzehnten haben wir nun wieder einen Spielplatz“, sagte Wildebrandt. Der Grillplatz auf demselben Gelände wird am 2. Oktober mit einer zünftigen Grillparty eingeweiht.

Beim Dorffest wird seit gut vier Jahren auf einen Ernteumzug verzichtet. „Aus technischen Gründen gestaltete sich das immer schwieriger, denn zuletzt beteiligten sich nur noch ganz wenige Fahrzeuge“, so Wildebrandt. Dafür bietet seit vergangenem Jahr eine Technikschau dennoch Gelegenheit, die Landtechnik einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Und das wird gut angenommen, wie sich nun erneut zeigte: Elf Fahrzeuge strahlten in der Sonne um die Wette und warben um die Gunst der meisten Zuschauer. Auch Familie Wille stellte aus – einen Radlader der Marke Kramer mit Baujahr 2011 und einen Traktor Mc Cormick aus den 1950er Jahren. „30 Pferdestärken stecken unter der Motorhaube“, so Nicky Wille. Dann klappte er diese hoch und schon entspannen sich Schraubergespräche mit anderen Besuchern. Auch der 81-jährige Rolf Kirchner machte auf sich aufmerksam. In seiner alten Feuerwehruniform erklärte er den Besuchern die original erhaltene Handdruckspritze aus dem Baujahr 1980/1900. „Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fahrzeug versteckt, denn der Kupferkessel war sehr wertvoll“, erinnert er sich.

Von Christamaria Ruch

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