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Ostprignitz-Ruppin Pfarrerin stellt sich in Brandenburg vor
Lokales Ostprignitz-Ruppin Pfarrerin stellt sich in Brandenburg vor
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02:15 20.05.2017
Susanne Graap ist seit 2011 Pfarrerin in Neuruppin.
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Neuruppin/Brandenburg

Neuruppins Pfarrerin Susanne Graap geht nach Brandenburg/Havel. Am kommenden Sonntag stellt sich die 52-Jährige mit einem Gottesdienst als neue Dompfarrerin vor. Erhebt die Kirchengemeinde während einer vorgegebenen Frist keinen Einspruch, gilt ihr Wechsel als sicher. Wann genau Graap Neuruppin verlässt, ist offen – über den Zeitpunkt entscheiden die beiden Superintendenten.

„Neuruppin ist eine sehr schöne Gemeinde“, sagt Graap. Gleichwohl habe sie eine neue Herausforderung in Brandenburg gereizt. „Der Dom ist ein sehr lebendiger Ort“, so Graap. „Er hat viele Institutionen und Gemeinden, die er vereint.“

Erst am letzten Tag der Frist bewarb sie sich

Graap war im Mai 2011 nach Neuruppin gekommen und hatte damals die Nachfolge von Wolfgang Rein angetreten. Bevor sie sich nach Brandenburg bewarb, hatte sie lange gezögert. Ende Oktober – am letzten Tag der Bewerbungsfrist – gab Graap dann doch eine Bewerbung ab. Der Ausschreibungstext habe sie angesprochen, sagt Graap. „Ich hatte das Gefühl, dass ich dort hinpassen könnte.“

Ende April hatte sich Graap bereits dem Domkapitel vorgestellt. Es sprach sich anschließend einstimmig für sie aus. Die Dompfarrerstelle ist seit langem vakant. Als sich Graap bewarb, war sie bereits zum dritten Mal ausgeschrieben worden.

Graap hat in den 80er-Jahren Theologie in Greifswald und Berlin studiert. Bevor sie nach Neuruppin kam, war sie Pfarrerin in Berlin-Friedrichshagen. An der Predigt, die sie am Sonntag in Brandenburg halten wird, arbeitet sie bereits. „Es ist ein ganz normaler Gottesdienst, den ich feiere“, sagt Graap. Aufgeregt ist sie dennoch.

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