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Plädoyer für den „Krug“

Heiligengrabe: Verein macht Druck Plädoyer für den „Krug“

Regina Lange vom Verein „Pro Krug“ in Heiligengrabe plädiert vor den Gemeindevertretern für ein Dorfgemeinschaftshaus in der ehemaligen Gaststätte „Heiligengraber Krug“. Vertreter des Vereins legen immer wieder den Finger in die Wunde.

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Regina Lange während der Sitzung.

Quelle: Björn Wagener

Heiligengrabe. Es kommt Bewegung in das Thema Dorfgemeinschaftshaus für Heiligengrabe. „Wir werden uns in den nächsten Tagen dazu mit dem Ortsbeirat in Heiligengrabe verständigen“, kündigte Bürgermeister Holger Kippenhahn auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung am Mittwochabend in Liebenthal an.

Tatsächlich liegt längst ein Variantenvergleich vor, der als Handlungsgrundlage dienen soll, wenn es darum geht, einen geeigneten Platz für ein Dorfgemeinschaftshaus zu finden. Da aber nach wie vor noch keine Entscheidung getroffen wurde, wo ein solches Haus im Ortsteil Heiligengrabe am besten aufgehoben wäre, legt der Verein „Pro Krug“ immer wieder den Finger in die Wunde. Es vergeht kaum eine Ausschuss- oder Gemeindevertretersitzung, in der nicht entweder die Vereinsvorsitzende Uta Köhn oder andere Mitglieder auf eine Lösung drängen. Der Verein favorisiert – wie der Name sagt – den ehemaligen Heiligengraber Krug, eine einstige Gaststätte.

Das machte am Mittwochabend auch Regina Lange vom Verein vor den Gemeindevertretern klar. Sie verlas ein ausführliches Plädoyer pro Krug und machte die Notwendigkeit eines Dorfgemeinschaftshauses in Heiligengrabe anhand von vergleichenden Zahlen und Investitionssummen deutlich, die in anderen Ortsteilen geflossen seien, um solche Häuser herzurichten. Auch wenn Bürgermeister Kippenhahn zumindest die von Regina Lange genannte Summe, die in den Siedlerhof in Papenbruch geflossen sei, als viel zu hoch zurückwies, so stimmte er doch in der Frage überein, dass Heiligengrabe ein Dorfgemeinschaftshaus benötige. Nur wo es sich befinden werde, sei noch unklar.

Von Björn Wagener

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