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Plus bei den Übernachtungen 2017

Rheinsberg Plus bei den Übernachtungen 2017

Die Stadt Rheinsberg geht davon aus, dass es im vergangenen Jahr mehr Übernachtungen als in den Vorjahren gab. Wie hoch das Plus ausfällt, lässt sich noch nicht sagen, da das Statistikamt noch keine Zahlen für Dezember geliefert hat. Unklar ist auch, ob die Stadt sich ab diesem Jahr einen Veranstaltungsmanager leisten wird.

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2017 gab es wohl mehr Übernachtungen in der Prinzenstadt als in den Vorjahren.

Quelle: Celina Aniol

Rheinsberg. Die Zahl der Übernachtungen ist in Rheinsberg 2017 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen – allerdings nur vermutlich. Denn die Zahlen für den Dezember vom Statistikamt liegen der Stadt noch nicht vor, wie Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow gestern mitteilte. Dennoch geht er davon aus, dass die Gästebetten in der Kommune reger genutzt wurden als 2016. Denn allein in den ersten elf Monaten 2017 gab es 547 820 Übernachtungen in der Prinzenstadt. Rechnet man den Mittelwert der vergangenen zwei Jahre für Dezember von 25 199 dazu, liegt die Zahl der Bettenbelegung bei rund 573 019. Im Jahr 2016 gab es rund 10 000, 2015 sogar 18 000 Übernachtungen weniger.

Im Gegensatz dazu gab es bei den Nachfragen nach Dienstleistungen der Rheinsberger Touristinformation im vergangenen Jahr einen leichten Rückgang. Wurde von den Besuchern der Stadt eine umfassende Beratung 2016 insgesamt knapp 52 000 Mal in Anspruch genommen, sank diese Zahl 2017 auf etwa 50 000. Wie oft die Mitarbeiter der Touristinfo um Hilfe gebeten werden, schwankt allerdings insgesamt sehr. So gab es 2010 den absoluten Tiefpunkt mit rund 34 000 Beratungsleistungen, während die Stadt 2015 eine Spitzenzahl von über 67 000 verzeichnete.

Ob die Stadt einen Veranstaltungsmanager bekommt, der sich um Feste, die Internetpräsenz oder die Vernetzung der Anbieter kümmert, wie es das beschlossene Tourismusentwicklungskonzept vorsieht, ist indes offen. Der Job steht zwar schon seit Längerem im Stellenplan – allerdings ohne dass Geld dafür eingeplant war. Schwochow weiß noch nicht, ob der Posten auch 2018 im Etat auftauchen und vor allem, ob die Stelle von der Stadt finanziert wird. Im Moment sei er dabei, die Aufgaben im gesamten Rathaus neu zu strukturieren. Er könnte sich dabei vorstellen, dass die Verantwortung für die Veranstaltungsbelange an einen Mitarbeiter delegiert werden, der bereits im Rathaus arbeitet.

Von Celina Aniol

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