Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung
Lokales Ostprignitz-Ruppin Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:20 07.12.2017
Die Neuruppiner Feuerwehr musste jetzt zu einem Wohnungsbrand in der Dunkelheit in Alt Ruppin ausrücken, wie im Dezember 2014 im Neuruppiner Jasminweg. Quelle: Peter Geisler (Archiv)
Anzeige
Alt Ruppin

Eine Strafanzeige wegen schwerer Brandstiftung liegt der Polizei jetzt im Fall des Feuers vor, das am Samstagabend im Keller eines Mehrfamilienhauses in Alt Ruppin ausgebrochen ist. Das teilte auf MAZ-Anfrage Polizeisprecherin Dörte Röhrs mit. Die Behörde hat nach Untersuchungen einen technischen Defekt als Brandursache ausgeschlossen und ermittelt nun weiter. „Die Vernehmungen laufen“, so Röhrs.

Bei dem Feuer in der Rheinsberger Straße, das sich vom Keller aus ausgebreitet hat, wurden vier Menschen verletzt. Ein zehnjähriges Kind wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Viele Bewohner des Hauses mussten zuvor von der Feuerwehr über Leitern aus dem Gebäude gerettet werden. Insgesamt 29 Personen verbrachten daraufhin die Nacht in der nahegelegenen Turnhalle, konnten ihre Wohnungen am Sonntagmorgen aber wieder beziehen, da sie bewohnbar blieben.

Von Celina Aniol

Das Amt Temnitz will künftig mehr für die Aufwandsentschädigung seiner Feuerwehrleute ausgeben. Das geht zumindest aus dem Haushaltsentwurf hervor, der im Dezember beschlossen werden soll.

04.12.2017

Vor einem Dreivierteljahr wurde das Insolvenzverfahren der Entwicklungsgesellschaft Temnitzpark (EGT) abgeschlossen. Seitdem bemüht sich die EGT um die Vermarktung der noch freien Flächen. Bislang gelang erst ein kleiner Verkauf. Nicht ungewöhnlich, sagt die EGT-Chefin Susanne Dorn

04.12.2017
Polizei Spezialeinsatzkommando in Neuruppin - Mann wird nach Drohung überwältigt

Ein 24-Jähriger aus Neuruppin hat am Sonntagabend am Notruftelefon der Polizei mit Selbstmord gedroht. Die Wache forderte ein Spezialeinsatzkommando an. Doch noch bevor die Spezialkräfte am Haus des Mannes eintrafen, wurde er von der örtlichen Polizei überwältigt.

04.12.2017
Anzeige