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„Prignitzfolk“ startet in die Saison

Nackel „Prignitzfolk“ startet in die Saison

Auch in ihrer neuen, vierköpfigen Besetzung ist die Band „Prignitzfolk“ am Gründonnerstag wieder beim vorösterlichen Konzert in Wusterhausen zu erleben. Das Repertoire hat sich um eine gute Portion Klezmer erweitert.

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Gudrun Bartscher, Fanny Saalschmidt, Max Pinius und Janos Terloh (v.l.) proben einmal in der Woche in Nackel.

Quelle: Alexander Beckmann

Wusterhausen/Nackel. Ostern wird musikalisch. Schon am Gründonnerstag, dem 13. April, steigt die Band „Prignitzfolk“ in Wusterhausen in die neue Veranstaltungssaison ein. Die vier Musiker gestalten wie bereits in den Vorjahren ab 18 Uhr ein vorösterliches Konzert im „Alten Laden“ des Wegemuseums.

Der Auftritt ist fast schon so etwas wie Tradition. Allerdings war die Besetzung an den vorangegangenen Gründonnerstagen noch eine andere. Erst im Laufe des vergangenen Jahres stießen nämlich Gudrun Bartscher (Geige) und Janos Terloh (Gitarre und Percussion) zu Fanny Saalschmidt (Flöten und Akkordeon) und Max Pinius (Gitarre und Blockflöte) aus Nackel. „Und allesamt singen wir“, stellt Max Pinius klar.

Der Name „Prignitzfolk“ deckt das musikalische Spektrum der Band spätestens seit dieser personellen Ergänzung nur zu einem kleinen Teil ab. Folk für Folklore weist aber in die richtige Richtung. „Wir spielen traditionelle Musik aus dem wilden Herzen Europas“, beschreibt Janos Terloh das aktuelle Repertoire. Zusammen mit dem anderen Neuzugang Gudrun Bartscher steuert er eine gehörige Portion Klezmer zu den bisherigen Arrangements von „Prignitzfolk“ bei. Ansonsten gilt: „Echter Prignitzer ist keiner von uns. Der Name ist einfach cool“, wie Fanny Saalschmidt findet.

Auftritte 2016 in Krangen, Rheinsberg und Friesack

Nach den Auftritten des vergangenen Jahres in Rohrlack, Barsikow, Krangen, Rheinsberg, Friesack, Stölln und anderen Orten der Region fühlen sich die Musiker offenbar längst als echtes Team. „Es hat einfach gepasst“, schätzt Gudrun Bartscher ein.

Mit handgemachten Klängen nach viel Arbeit bei den wöchentlichen Proben in Nackel sorgt „Prignitzfolk“ für Unterhaltung abseits des Pop – ob nun bei Dorffesten oder Familienfeiern. „Wir machen aber auch richtige Konzerte“, stellen die vier Hobbymusiker klar. Beim „Damelacker Sommer“ am 15. Juli oder auch bei „Kultur im Schloss“ am 6. August in Vichel besteht Gelegenheit, den Spaß am gemeinsamen Musizieren zu erleben.

Kontakt: www.prignitzfolk.de

Von Alexander Beckmann

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