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Radweg auf altem Bahndamm

Groß Haßlow positioniert sich zur Wittstocker Laga-Bewerbung Radweg auf altem Bahndamm

Seit Jahren schon gibt es keine Schienen mehr auf dem alten Bahndamm zwischen Groß Haßlow und Dranse. Jetzt gibt es die Idee, den Bahndamm zum Radweg umzufunktionieren. Auslöser ist die Wittstocker Bewerbung für die Landesgartenschau.

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Wolfgang Ramin wünscht sich auf dem alten Bahndamm in Groß Haßlow einen Radweg.

Quelle: Christamaria Ruch

Groß Haßlow. Die Mitglieder vom Ortsbeirat in Groß Haßlow tagten am Donnerstagabend im Bürgerhaus des Dorfes. Zwei von drei Mitgliedern waren anwesend und damit das Gremium beschlussfähig.

Wie schon in Freyenstein und Gadow (die MAZ berichtete) spielte nun auch in Groß Haßlow die für 2019 in Wittstock anvisierte Landesgartenschau eine Rolle. Grundsätzlich begrüßt Ortsvorsteher Wolfgang Ramin die Bewerbung, wenn davon auch die Ortsteile profitieren. Er schlägt vor, dass der alte Bahndamm durch Groß Haßlow in diesem Zuge eine neue Funktion erhält. Die Bahnschienen sind bereits vor mehreren Jahren abgebaut. „Wenn dort ein Radweg gebaut wird, der sich bis Dranse erstreckt, wäre das eine gute Sache.“ Wolfgang Ramin tauschte sich mit Doreen Kaspereit über die Verwendung der diesjährigen Kulturpauschale aus. In bewährter Weise sollen damit auch in diesem Jahr das Herbstfest, die Seniorenweihnachtsfeier sowie Geburtstagsjubiläen unterstützt werden. Beim Herbstfest am 26. September werden Ortsbeirat und die Mitglieder vom Heimatverein Haßlower Land das Programm wieder gemeinsam vorbereiten. Zum Festprogramm legten sich Ramin und Kaspereit noch nicht fest.

Erneut verständigten sich die Mitglieder des Ortsbeirates über die Innenbereichs- und Abrundungssatzung für Groß Haßlow, Klein Haßlow und Randow. Die vorliegende Satzung stammt aus dem Jahre 1999 und ist nach Meinung des Ortsbeirates längst hinfällig. „Sie reflektiert nicht mehr den aktuellen Status zur Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung und den zukünftigen Schwerpunkten zur Dorfentwicklung in Brandenburg.“ Daher bittet der Ortsbeirat, dass die Stadt im kommenden Jahr diese alte Satzung überprüft. Die erwarteten Kosten belaufen sich dafür auf gut 3500 Euro.

Von Christamaria Ruch

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