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Randalierer flüchtet aus Rettungswagen

31-Jähriger hält Polizei in Atem Randalierer flüchtet aus Rettungswagen

Er hat seine Freundin beleidigt, einen Schrank zerlegt, eine Tür beschädigt, einen fremden Mann geschlagen und ist auf dem Weg ins Krankenhaus aus dem Rettungswagen geflüchtet: Ein 31-jähriger Rheinsberger war am Mittwochabend außer Rand und Band und hat die Polizei in Atem gehalten. Selbst in der Zelle beruhigte er sich nicht.

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Auf dem Weg ins Krankenhaus gelang dem Randalierer die Flucht aus dem Rettungswagen.

Quelle: ZB

Rheinsberg. Ein betrunkener 31-jähriger Rheinsberger hat am Mittwochabend Polizei und Rettungsdienst in Atem gehalten. Der Mann hatte gegen 20.30 Uhr seine 26-jährige Lebensgefährtin in deren Wohnung an der Straße am Stadion beleidigt. Als seine Freundin daraufhin die Wohnung verließ, zertrümmerte er einen Schrank und beschädigte die Eingangstür des Wohnblocks. Hinzugerufene Polizisten, die den Mann bereits kannten, ließen den Randalierer pusten. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,91 Promille. Die Beamten erteilten dem 31-Jährigen einen Platzverweis.

In der Etage geirrt und die Tür eines Fremden eingetreten

Gegen Mitternacht wollte der Mann zu seiner Freundin, die bei einem Bekannten untergekommen war. Dabei irrte er sich offenbar in der Etage und trat die Tür eines Unbeteiligten ein. Er schlug den Wohnungsinhaber, dem ein Freund zu Hilfe kam. Beide überwältigten den Mann und brachten ihn zu Boden. Dabei wurde er an Händen und Füßen verletzt. Der 31-Jährige sollte deshalb mit einem Rettungswagen ins Neuruppiner Krankenhaus gebracht werden. In Gühlen-Glienicke allerdings floh er aus dem Rettungswagen zu fliehen. Kurz darauf nahmen ihn Polizisten zwischen Gühlen-Glienicke und Wallitz in Gewahrsam. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, dort untersucht und behandelt; danach kam er in eine Zelle bei der Polizei. Dort stieß er mit dem Kopf gegen die Tür und musste in der Zelle fixiert werden. Als der Mann Suizidabsichten äußerte, wurde er erneut ins Krankenhaus gebracht.

Von MAZonline

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