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Randalierer werfen Klo in den Rhin

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 23. September Randalierer werfen Klo in den Rhin

Randalierer haben auf einer Baustelle in Fehrbellin zwei mobile Toilettenhäuschen beschädigt. Ein Klo warfen sie in den Rhin, das andere lag am Ufer. In beiden Toiletten prangten Hakenkreuze in Gelb. Nun laufen Anzeigen wegen Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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Quelle: dpa

Fehrbellin: Randalierer werfen Dixiklo in den Rhin.  

Auf einer Baustelle an der Ruppiner Straße in Fehrbellin haben Unbekannte randaliert. Sie stießen zwei Toilettenhäuschen um. Ein Dixieklo landete im Rhin und trieb ein Stück weit im Wasser, das andere blieb am Ufer liegen. Offenbar haben sich die Randalierer im Laufe des Wochenendes auf der Baustelle zu schaffen gemacht; gemeldet wurde der Fall erst am Mittwoch. Bauarbeiter entdeckten das im Wasser treibende Häuschen und holten es aus dem Wasser. Mitarbeiter des Umweltamtes waren vor Ort, konnten aber keine Gefährdung des Gewässers feststellen. Die Toiletten kurz zuvor frisch gereinigt worden. In den Toiletten prangten Hakenkreuze in Gelb. Nun laufen Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Neuruppin: Autoknacker unterwegs

Auotoknacker haben in den vergangenen Nächten an mehreren Orten in Neuruppin ihr Unwesen getrieben. An der Junckerstraße machten sich Unbekannten in der Nacht zum Mittwoch an einem Skoda zu schaffen, öffneten die Fahrertür und versuchten, den Wagen zu startet. Das misslang jedoch. Der 52-jährige Halter des Autos hatte nachts eine Alarmanlage gehört, den Schaden an seinem Wagen aber erst am Morgen entdeckt. In der Nacht zum Dienstag knackten Unbekannte einen VW Golf, der an der Hermann-Matern-Straße stand. Sie versuchten offenbar, das Auto zu starten, scheiterten aber am Zündschloss. Die Kripo ermittelt in beiden Fällen.

Rheinsberg: Anruf von „Gemeinschaft gegen Datenhandel“

Blitzgescheit hat eine 73-jährige Frau aus Rheinsberg jetzt auf einen dubiosen Anruf reagiert. Die Rentnerin war am Montag von einer Frau kontaktiert worden, die vorgab, von einer „Gemeinschaft gegen Datenhandel“ zu sein. Sie forderte die Frau auf, 177 Euro zuzüglich Gebühren für das Löschen beziehungsweise Sperren ihrer Daten im Internet zu entrichten. Die alte Dame sollte die Summe tags darauf in bar einem Briefträger übergeben. Das kam ihr sonderbar vor – und sie erstattete Anzeige bei der Polizei.

Wittstock: Autofahrer mit 2,75 Promille am Vormittag

Ein 51-jähriger Opel-Corsa-Fahrer mit 2,75 Promille wurde Dienstag um 10.30 Uhr in der Röbeler Straße in Wittstock aus dem Verkehr gezogen. Auf Nachfrage gab er zunächst an, ein Bier vor Fahrtantritt getrunken zu haben. Der Führerschein ist nun weg.

Wittstock: Motorsäge und Bier aus Keller geklaut

Eine Motorsäge, mehrere Flaschen Bier, Weichspüler und Waschmittel sind in der Nacht zum Dienstag aus einem Keller in der Wittstocker Baustraße gestohlen worden. Der Keller gehört zu einem Mehrfamilienhaus. Der Einbruch fiel einem Hausbewohner auf, weil von vier Schrauben eines Kellerverschlages nur noch zwei vorhanden waren. Der Schaden beträgt zirka 200 Euro. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Kyritz: Falsches Gewinnversprechen

Ein 82-jähriger Kyritzer erhält seit längerer Zeit vermehrt Anrufe eines Unbekannten. Dieser gibt vor, bei Zahlung von 1500 Euro einen Gewinn in unbekannter Höhe auszuschütten. Der 82-Jährige nahm aber an gar keinem Gewinnspiel teil.

Lögow: Telefonhörer gestohlen

Diebe entwendeten vermutlich in der Nacht zu Dienstag aus einem unbewohnten Mehrfamilienhaus in Lögow über zehn Telefonhörer der Wechselsprechanlagen. Darüber hinaus demontierten die Unbekannten noch Rohre der Heizungsanlage ab und stahlen einen Stromkasten, teilte die Polizei mit. Um ins Gebäude zu gelangen, schlugen die Täter vier Kellerfenster ein.

Wusterhausen: Verkehrsunfall spät gemeldet

Die Polizei leitete gegen eine 33 Jahre alte Autofahrerin aus Wusterhausen ein Verfahren wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht ein. Die Frau hatte laut Polizei zu spät eine Kollision mit einem Wildtier gemeldet. Anschließend war sie mit ihrem Wagen gegen einen Telefonmasten gefahren. Der Unfall ereignete sich am Montag gegen 23.30 Uhr bei Friesack. Am Dienstag meldete die Frau dies der Polizei. „Bei einem solchen Verkehrsunfall empfiehlt es sich immer die Polizei zu verständigen, sodass diese gegebenenfalls den Netzversorger verständigen kann und somit der Schaden bekannt gemacht wird“, teilte die Polizei mit.

Von MAZonline

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