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Rathaus bearbeitet die Bauhof-Frage

Rheinsberg Rathaus bearbeitet die Bauhof-Frage

Mit der Frage des Bauhof-Standorts haben sich vor Kurzem die Fraktionsvorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung intensiver befasst: Sie haben sich beide Alternativen in Rheinsberg angeschaut – und weitere Fragen an die Verwaltung gestellt. Jetzt erarbeitet das Rathaus einen konkreten Vergleich zwischen dem bisherigen und einem neuen Standort.

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Dass der Rheinsberger Bauhof bessere Arbeitsbedingungen braucht, ist klar. Die Frage ist jetzt, an welchem Standort er sie bekommen soll.

Quelle: Celina Aniol

Rheinsberg. Kann die Stadt den aktuellen Bauhof-Standort so umbauen, dass er effizient und sicher ist? Oder ist es besser, gleich einen neuen Standort zu beziehen? Welche Variante, auch arbeitstechnisch gesehen, ist günstiger? Antworten auf diese Fragen werden derzeit im Rheinsberger Rathaus erarbeitet. Zwar haben die Stadtvertreter bereits im Herbst über den eventuellen Bauhof-Umzug beraten. Bei einer Vor-Ort-Begehung der beiden in Frage kommenden Standorte vor etwa einem Monat wünschten sich die Fraktionsvorsitzenden aber einen konkreten Vergleich der beiden Alternativen, berichtet Kämmerer Fred Hofmann. Wo das eventuelle neue Bauhof-Domizil liegt, darüber schweigt das Rathaus mit Verweis auf laufende Verhandlungen.

Der Bauhof ist derzeit Mieter der Arbeitsfördergesellschaft Rabs im Damaschkeweg. Anfangs gab es zwei Alternativ-Standorte zu diesen Räumen, die beide nicht in städtischer Hand sind. Nach einer Wirtschaftlichkeitsprüfung blieb aber nur noch einer in der engeren Auswahl. Durch die Veränderungen hofft die Stadt, auf lange Sicht Geld zu sparen. Zudem will die Kommune durch eine zentrale Anlaufstelle bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Im Moment nutzt der Bauhof viele Flächen in der Kernstadt und in den Ortsteilen (die MAZ berichtete).

Von Celina Aniol

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