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Rechtsextreme Parolen in Wittstock

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 24. Februar Rechtsextreme Parolen in Wittstock

Mit lautstarker rechtsextremer Musik und volksverhetzenden Parolen haben drei Männer in Wittstock in der Nacht zum Mittwoch die Polizei auf den Plan gerufen. Eine Nachbarin hatte sich über den Lärm beschwert. Die drei Männer wurden in Gewahrsam genommen. Die Beamten konfiszierten zahlreiche Tonträger.

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Wittstock: Rechtsextreme Parolen, rechtsextreme Musik.  

Rechtsradikale Musik und volksverhetzende Parolen sind in der Nacht zum Mittwoch aus einer Wohnung an der Käthe-Kollwitz-Straße in Wittstock gemeldet worden. Eine Nachbarin fühlte sich von dem Lärm gestört und rief um 23.10 Uhr die Polizei. Als die Beamten am Haus eintrafen, war zunächst Ruhe. Die Polizisten klingelten an der besagten Wohnung, aber niemand öffnete die Tür. Plötzlich wurde die Musik wieder eingeschaltet und die Beamten hörten deutlich rechtsextreme Parolen. Der Mieter öffnete schließlich doch die Tür. Der 23-Jährige (1,64 Promille) sowie ein 27-Jähriger (2,74 Promille) und ein 31-Jähriger (2,26 Promille) wurden aufgrund ihres Alkoholpegels und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und nach Neuruppin gebracht. Diverse Tonträger wurden als Beweismittel konfisziert. Zudem nahmen die Beamten eine Strafanzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf.

Neuruppin: Gartenlaube in Flammen

In der Gartensparte am Kastaniensteg in Neuruppin ist in der Nacht zum Mittwoch eine Laube abgebrannt. Gemeldet wurde das Feuer um 20.30 Uhr. Die aus Holz gebaute, etwa 20 Quadratmeter große Laube stand bereits voll in Flammen. Die Feuerwehr löschte. Nach bisherigen Erkenntnissen wird von Brandstiftung ausgegangen. Kriminaltechniker untersuchten den Brandort am Mittwoch. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.

Metzelthin: Festnahme nach Streit um Spielkonsole

Nach einem Streit um eine Spielkonsole zwischen einem 26-Jährigen und dessen 29-jährigem Besucher hat die Polizei am Dienstag in Metzelthin einen Haftbefehl vollstreckt. Die Beamten waren wegen des Streits gerufen worden, weil sich der Besucher weigerte, die Wohnung seines Gastgebers zu verlassen. Gegen den 29-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen des Erschleichens von Leistungen vor. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem nahmen die Beamten gegen den Mann Strafanzeigen wegen Bedrohung und Hausfriedensbruch auf.

Neuruppin: 15-Jähriger außer Rand und Band

Auf dem Schulweg ist ein zwölfjähriger Junge am Dienstagmorgen in Neuruppin von einem 15-Jährigen verprügelt worden. In der Puschkinstraße ging der Ältere auf den Jüngeren zu und schlug ihm ins Gesicht. Der Junge ging zu Boden und wurde dort liegend von dem 15-Jährigen getreten. Als ein 44-jähriger Mann dem Kind zu Hilfe eilte, wurde er vom 15-Jährigen beleidigt und beschimpft. Das Jugendamt wurde verständigt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Wildberg: Ford prallt gegen Baum, Fahrerin unverletzt

Zwischen Wildberg und Küdow ist eine 37-jährige Ford-Fahrerin am Mittwochmorgen mit ihrem Auto von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3000 Euro geschätzt. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Wittstock: Wildschwein gegen Transporter

2500 Euro Blechschaden und ein totes Wildschwein – das ist die Bilanz eines Unfalls, zu dem es am Mittwochmorgen zwischen Scharfenberg und Herzsprung gekommen ist. Das Tier war gegen 6 Uhr auf die Straße gelaufen; ein 53-jähriger Mercedes-Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht verhindern. Das Wildschwein verendete.

Fehrbellin: Einbrecher in Gartensparten

Einbrecher haben in den vergangenen Tagen in und bei Fehrbellin ihr Unwesen getrieben. Aus einer Gartenlaube in der Anlage an der Ruppiner Straße wurden in der Zeit vom 21. bis 23. Februar verschiedenes Werkzeug und ein Radio gestohlen. Sachschaden: rund 250 Euro. In der Nacht zum Dienstag brachen Unbekannte eine Gartenlaube in der Anlage an der L 16 vor dem Ortseingang Fehrbellin auf; gestohlen wurden ein Pocketbike, ein Notstromaggregat und Gartengeräte entwendet. Schaden: etwa 750 Euro. Die Täter ließen einen sogenannten Kuhfuß am Tatort zurück, der als Beweismittel sichergestellt wurde. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.

Karwesee: Unbekannte stehlen acht Stahlträger

Von einem Firmengelände in Karwesee haben Unbekannte in der Nacht zum Dienstag acht Stahlträger gestohlen. Schaden: rund 200 Euro. Die Täter hatten einen Maschendrahtzaun zerschnitten, um aufs Gelände zu kommen.

Von MAZonline

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