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Ostprignitz-Ruppin Rheinsberg hat kein Geld für die Stiftung übrig
Lokales Ostprignitz-Ruppin Rheinsberg hat kein Geld für die Stiftung übrig
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15:06 22.06.2016
Die Stadt Rheinsberg arbeitet viele Großprojekte ab wie die Erneuerung der Kirchstraße oder den Rathaus-Neubau. Für die Bürgerstiftung ist kein Geld übrig. Quelle: Celina Aniol
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Rheinsberg

10 000 Euro jährlich als Spende für die Bürgerstiftung? Denn diese Summe habe die Stadt schlicht nicht übrig, sagt der Rheinsberger Bürgermeister Jan-Pieter Rau zu dem Vorschlag der Fraktion BVB/Freie Wähler/FDP. Diese wollte, dass Rheinsberg das Kapital seiner Stiftung nach und nach aufstockt. Dadurch könnte die Kommune zum einen schon bald mit mehr Geld das gemeinnützige Engagement in der Stadt unterstützen. Zum anderen könnte sie als Vorbild dienen – und andere Rheinsberger zur Einzahlung in die Stiftung animieren (die MAZ berichtete).

„Im Moment können wir mit 10 000 Euro an anderer Stelle aber mehr bewegen“, ist der Kämmerer Andreas Neubert überzeugt. Wenn die Stadt diese Summe zum Beispiel in das Abtragen ihres Schuldenbergs verwendet, dann springe für die Bürger mehr raus, weil am Ende in der Stadtkasse mehr übrig bleibt. Geld, das auch für gemeinnützige Projekte ausgegeben werden kann. „Ich sehe aber auch die Reklamewirkung gering“, so Rau. Er glaubt nicht, dass das finanzielle Engagement der Kommune irgendjemand zum Spenden motiviert. „Und im Moment sind andere Dinge wichtiger.“

Von Celina Aniol

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22.06.2016

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