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Rheinsberger Obermühle vorerst gesichert

Kreis hebt Zwangsgeld auf Rheinsberger Obermühle vorerst gesichert

Neue Planen liegen auf dem Dach der Rheinsberger Obermühle. Diese reichen vorerst aus, um den Verfall des Einzeldenkmals zu stoppen. Diese Meinung vertritt der Landkreis, der jetzt das im vergangenen Jahr aufgesetzte Zwangsgeld gegen den Obermühlen-Besitzer wieder gestrichen hat.

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Auf dem Dach der Rheinsberger Obermühle sind nun neue Planen befestigt. Diese sichern das Gebäude vorläufig gegen Kälte und Nässe.

Quelle: Celina Aniol

Rheinsberg. Dem Besitzer der Rheinsberger Obermühle droht kein Zwangsgeld mehr. Der Landkreis hatte dieses zuvor verlangt, um den Eigentümer zum Umdenken zu bewegen und den Verfall des desolaten Einzeldenkmals im Stadtkern der Prinzenstadt zu stoppen (die MAZ berichtete). Nun hat der Obermühlen-Inhaber kürzlich zumindest das Dach dicht gemacht. „Auf den Sparren wurden Planen befestigt, so dass die Dachhaut geschlossen ist und Nässe nicht eindringen kann“, sagt Kreissprecherin Britta Avantario. „Das Gebäude ist demzufolge gesichert und die Festsetzung eines Zwangsgeldes erübrigt sich.“

Noch Ende vergangenen Jahres sah die Situation anders aus. Das Dach war mit verschlissenen Planen abgedeckt, die weder Kälte noch Regen oder Schnee abhielten. Nach einem Gespräch mit dem Besitzer hat der Kreis dennoch das angedrohte Zwangsgeld ausgesetzt, weil es wohl sichtbare Bemühungen um Abhilfe gab. Die Stadt Rheinsberg, der der Verfall des Hauses ebenfalls ein Dorn im Auge ist, will sich nun ebenfalls darum bemühen, bei dem Besitzer auf die Sanierung zu drängen.

Von Celina Aniol

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