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Rheinsberger machen ihre Region attraktiver

Tourismuskonzept Rheinsberger machen ihre Region attraktiver

Hoteliers, Keramiker, Busverleiher oder Werbefachleute aus Rheinsberg, sie alle machen sich derzeit Gedanken darüber, wie sie ihre Region für Gäste von auswärts attraktiver machen können. Der konkrete Masterplan mit Ideen, die aus dem Tourismuskonzept heraus erwachsen sind und demnächst umgesetzt werden sollen, könnte schon in der nächsten Woche stehen.

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Die Rheinsberger Touristiker bemühen sich darum, dass die Gäste nicht nur im Sommer die Region scharenweise besuchen.

Quelle: Celina  Aniol

Rheinsberg. Schon in der kommenden Woche könnte sie stehen: die Liste mit den wichtigsten Vorschlägen der Rheinsberger Touristiker. Wochenlang haben Vertreter von etwa 30 Betrieben aus der Region in vier Arbeitsgruppen überlegt, wie die Prinzenstadt für Gäste von auswärts attraktiver werden kann. Sie haben dabei etwa 30 Punkte zusammengetragen, die als erstes in Angriff genommen werden sollen, berichtet die Rheinsberger Tourismusmanagerin Sigune Schmidt-Ulbrich. Jetzt trägt sie diese zu einer großen Übersicht zusammen, die vom Tourismuswirtschaftsbeirat und von den Stadtverordneten betätigt werden soll – am besten noch im Sommer, damit die ersten Projekte noch in diesem Jahr umgesetzt werden können. Das Geld dafür ist bereits im Haushalt der Kommune eingestellt.

Der Impuls für die Ideensammlung kam vom Tourismusentwicklungskonzept, das Ende vergangenen Jahres beschlossen wurde (die MAZ berichtete). Laut Schmidt-Ulbrich wurden auch schon einige Punkte aus dem Konzept realisiert. So hat die Stadt seit einiger Zeit eine neue, speziell auf die Bedürfnisse von Touristen ausgerichtete Internetseite und die Öffnungszeiten ihrer Touristinfo angepasst, die nun weniger Beratung in der Neben-, dafür mehr in der Hauptsaison anbietet. In Vorbereitung befinde sich die offensive Bewerbung der kalten Jahreszeit, so die Tourismusmanagerin. Dabei arbeite Rheinsberg eng mit der Tourismus-Marketing Brandenburg (TMB) zusammen, die seit Jahren mit der Aktion „Winterliches Brandenburg“ für mehr Gäste bei Frost sorgt. Sigune Schmidt-Ulbrich hofft, dass Rheinsberg dafür schon in diesem Jahr die Auftaktveranstaltung ausrichten darf.

Von Celina Aniol

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