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Der Wind als Helfer der Feuerwehr

Mit 11.000 Litern Wasser Flammen in Rossow gelöscht Der Wind als Helfer der Feuerwehr

Der Wind und schnelle Feuerwehrleute verhinderten Schlimmeres: Am Mittwochnachmittag eilte die Feuerwehr mit mehreren Einsatzkärften nach Rossow. Dort stand Ödland in Flammen und das Feuer breitete sich immer weiter aus. Das Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus musste verhindert werden - was mit Hilfe des Windes auch gelang.

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Der Boden wurde gewässert, um Glutnester zu verhindern.

Quelle: Gerd-Peter Diederich

Rossow. Ödland auf einem Privatgelände in Rossow stand am Mittwoch in Flammen. Das Feuzer hatte sich schnell bis an ein ehemaliges Stallgebäude ausgebreitet, knapp 100 Meter von einem Mehrfamilienwohnhaus entfernt.

Feuerwehren aus Rossow/Fretzdorf und aus Wittstock waren um 15.15 Uhr alarmiert worden und mit drei Tanklöschfahrzeugen schnell an der Einsatzstelle. So konnten die elf Feuerwehrleute die Brandstelle eingrenzen und wirkungsvoll mit 11.000 Liter Wasser gegen die hoch lodernden Flammen erfolgreich vorgehen.

Das Feuer hatte sich bereits bis an die Stallmauer vorgefressen und konnte dort endgültig gelöscht werden. Anschließend wurde mit weiterem Löschwasser die ausgetrocknete Fläche durchnässt, um möglichen versteckten Glutnestern keine Chance zu geben. Durch den schnellen Feuerwehreinsatz konnten Verluste und Schäden verhindert werden. Das ehemalige Stallgebäude wird als Lager genutzt. Auch das Wohnhaus ist von dem Brand nicht betroffen gewesen, weil der Wind das Feuer in Richtung Stallgebäude getrieben hatte.

Der Löscheinsatz war um 17.35 Uhr beendet, als die Feuerwehrleute wieder einsatzbereit in ihren Standorten in Wittstock und Fretzdorf/Rossow waren.

Von Gerd-Peter Diederich

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