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Roter Teppich im Kino Astoria

Filmwoche in Wittstock Roter Teppich im Kino Astoria

Die 5. Wittstocker Filmwoche im Kino Astoria steht unter dem Motto „Tanz und Musik“. Der rote Teppich wird zum Start am 13. Oktober ausgerollt. Schirmherr ist der ehemalige ORB-Intendant Hansjürgen Rosenbauer. Regisseur Marten Persiel wird persönlich Rede und Antwort stehen. Hauptdarstellerin Anna Fischer wird per Videobotschaft zugeschaltet.

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„Das Feuer neu entfachen“

Viola Terzijska bietet bei der Filmwoche wieder für alle Generationen ein abwechslungsreiches Programm.

Quelle: Christamaria Ruch

Wittstock. Der rote Teppich wird ab kommenden Dienstag wieder im Kino „Astoria“ in Wittstock ausgerollt. Am 13. Oktober beginnt die 5. Filmwoche in der Dossestadt. Bis Sonntag, 18. Oktober, stehen Filmklassiker und auch neue Streifen im Rampenlicht. Das Motto lautet in diesem Jahr „Tanz und Musik“. Schirmherr ist erneut der ehemalige ORB-Intendant Hansjürgen Rosenbauer. Er wird die Filmwoche am Dienstag um 18 Uhr gemeinsam mit Bürgermeister Jörg Gehrmann eröffnen.

Rückblende: Alles begann vor vier Jahren, als Kinobetreiberin Viola Terzijska gemeinsam mit weiteren Mitstreitern und Ideengebern mit der ersten Filmwoche völlig neue Wege einschlug. Dabei brachte Eberhard Albert aus Dossow den Stein ins Rollen. Er gilt als Wegbereiter für die Wittstocker Filmwoche und ist zugleich Mitglied im Filmverband Berlin-Brandenburg. Dieser Verband ist von Beginn an Partner der Veranstaltungsreihe. Das Kulturamt der Stadt Wittstock bereitet die Veranstaltung mit vor. Außerdem sitzt der Verleih Filmernst mit im Boot. „Es war anfangs nur ein Versuch, Filmkunst unter einem besonderen Motto in Wittstock anzubieten“, erinnert sich Eberhard Albert. Die Länder Schweden, Frankreich, Russland und die ehemalige DDR standen nacheinander als Mottogeber für die ersten vier Filmwochen. „Wir haben natürlich gehofft, dass das Publikum dieses neue Format annimmt“, so Albert weiter. Und: „Es ist sagenhaft, wie sich die Filmwoche in den letzten Jahren entwickelt hat.“ Petra Fastenrath vom Kulturamt ergänzt: „Gemeinsam entwickeln wir das jeweilige Motto.“ Mit Blick auf das aktuelle Thema bieten sich ihrer Meinung nach Möglichkeiten, unterschiedliche Interessen der Zuschauer anzusprechen.

Eberhard Albert aus Dossow brachte für die Filmwoche den Stein ins Rollen

Eberhard Albert aus Dossow brachte für die Filmwoche den Stein ins Rollen.

Quelle: Christamaria Ruch

Die einzelnen Filme werden jeweils durch ein eigenes Kulturformat begleitet. Beim Auftaktfilm „This Ain’t California“ am 13. Oktober um 18 Uhr steht eine Zeitreise in die 1980er Jahre in Ostberlin auf dem Programm. Der Autor und Regisseur Marten Persiel steht den Gästen Rede und Antwort.

Das traditionelle Filmcafé am Mittwoch reiht sich ebenfalls mit ein. Siegfried Trzoß wird als Moderator, Texter, Sänger und Buchautor auftreten. Sein Programm „Musikalische Zeitreise – Schlager des Ostens“ beginnt am Mittwoch, 14. Oktober, um 14 Uhr. Abends um 18 Uhr läuft der Streifen „Ray“ über den legendären Musiker Ray Charles. Dabei stimmt das Wittstocker Saxofonquartett „Sax 4 Fun“ mit seinen Klängen die Zuschauer auf den Film ein.

Spatzenkino für die Jüngsten

Die jüngsten Besucher können am Donnerstag, 15. Oktober, ab 9 Uhr im Spatzenkino interessante Filme sehen. Abends um 18 Uhr läuft dann der Filmtanzklassiker „Footloose“. Dabei heizen vorab die „Crazy Ladies“ aus Heiligengrabe mit ihrem Linedance-Auftritt die Stimmung an.

Am Freitag, 16. Oktober, steht der Filmnachwuchs aus der Region im Mittelpunkt. Um 16 Uhr beginnt die Filmpremiere für die Beiträge aus Workshops. Dabei sind die Waldringgrundschule und das städtische Gymnasium Wittstock ebenso wie die Nadelbachgrundschule aus Heiligengrabe vertreten. Um 18 Uhr flimmert der Streifen „Groopies bleiben nicht zum Frühstück“ über die Leinwand.

Hauptdarstellerin Anna Fischer schickt eine Videobotschaft

Hauptdarstellerin Anna Fischer ist über eine Videobotschaft in das Kino „Astoria“ zugeschaltet. Zum Ausklang der 5. Filmwoche läuft am Sonntag, 18. Oktober, ein Familienprogramm. Bei „Quatsch und die Nasenbärbande“ kommen Kinder und Erwachsene um 14.30 Uhr gleichermaßen auf ihre Kosten. Um 17 Uhr beginnt „Das Phantom der Oper“. Es vermittelt Einblicke in die Zeit der Entstehung des gleichnamigen Romans. Die beiden Musicaldarsteller Katarina Krüper und Clemens Bahn stimmen vorab die Zuschauer mit Livegesang auf den Film ein.

Von Christamaria Ruch

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